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    Cypripedium pubescens

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    REMEDY ABBREV.

    Cypr.

    MASTER PROVER

    Dr. F.Swoboda, Dr. A.Margreiter, OEGHM, Austria

    YEAR

    1997

    PROVING METHOD

    single blind trial

    PLACEBO?

    no placebo given

    BLINDING?

    remedy unknown to the 6 provers

    PHARMACY OF REMEDY IN PROVING

    unknown

    Description of the substance

    A homeopathic drug proving- now termed a homeopathic pathogenetic trial- of Cypripedium pubescens, the large yellow lady`s slipper

    Eine homöopathische Arzneimittelprüfung von Cypripedium pubescens, dem gelben Frauenschuh (Orchidee)

     

    Proving document currently available only in German

    Published in the Austrian journal Documenta Homoeopathica No.18

     

     

    Cypripedium pubescens

    Eine Arzneimittelprüfung

     

    Durchführung der Prüfung

    Die Prüfung wurde 1997 unter Mithilfe einer Prüfungsassistentin an 6 Probanden durchgeführt, Prüfungsleiter war Dr. Franz Swoboda. Nach einer Vorbeobachtungszeit von ca. 1 Woche wurden zweimal täglich (morgens und abends) 5 Globuli einer C30 eingenommen. Die Einnahme erfolgte an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. bis zum Auftreten von Symptomen. Ab der ersten Arzneigabe wurde 4 Wochen beobachtet.

     

    Cypripedium pubescens

    Stammpflanzen

    Cypripedium calceolus, var. pubescens
    Gelber Frauenschuh – Yellow Ladies Slipper – Sabot de Venus
    Familie: Orchidaceae
    Orchideenblüten sind unvergleichlich, so fremd, so farbenprächtig und so ausgeklügelt in ihrer Form. Sie sind etwas ganz Besonderes, auch was ihre Vielfalt angeht (an die 30.000 verschiedene Arten, dazu noch einmal fast so viele Zuchtformen).

     

    Botanik

    Pflanze bis 60cm hoch, Blätter elliptisch oder eiförmig, bis 17cm lang. Waagrecht liegender Wurzelstock und unverzweigter, behaarter Stengel. Die Blüten (in unseren Breiten Juni bis Juli) stehen in endständiger, ein- bis dreiblütiger Traube mit dunkelbrauner, frei abstehender Hülle, deren Lippe (Labellum) schuhförmig, gelb, 4–5cm lang und duftend ist.

    Die Pflanze kommt auf tiefgründigen, feuchten Böden, nur im Kalkgebiet in Mischwäldern vor und wächst im Halbschatten. In Nord- und Mitteleuropa ist der Frauenschuh weit verbreitet, weiters kommt er in Asien bis Sibirien vor und wächst bis in eine Höhe von 1500m.

    In Österreich findet man ihn im Mariazeller-Gebiet und im Bereich des Hochschwab verbreitet an ruhigen, friedlichen und eher versteckten Plätzen.

    Die Bestäubung erfolgt durch einen spezifischen Mechanismus: Die schuhförmige Lippe stellt eine Gleitfalle dar, in der sich durch den Glanz angelockte Insekten (v.a. Erdbienen) verfangen, nachdem sie durch einen Ölfilm ins Innere abgestürzt sind. Ein Entkommen durch Fallenöffnung ist ausgeschlossen, Selbstbestäubung ist so unmöglich.

    Die Keimlinge gedeihen nur mit Wurzelpilz und brauchen 15 bis 17 Jahre zum Aufgehen.
    Natürlich ist diese wunderbare Pflanze in Österreich streng geschützt.

     

    Pharmakologie und Toxikologie

    Cypripedium ist wenig erforscht. Cypripedin soll die aktive Substanz sein, bei einer Analyse fanden sich ein besonderes Öl, Tannin und eine Bittersubstanz (möglicherweise ein Glykosid). Die Drüsenhaare produzieren hautreizende Stoffe.

    Cypripedium wirkt tonisierend, stimulierend, schweißtreibend, krampflösend, sedierend und schlaffördernd, bei Kindern auch krampflösend und schmerzlindernd bis narkotisch.

    Wenn Cypripedium nach längerem Gebrauch weggelassen wird, stellten sich Reizbarkeit, Zorn, Ärgerlichkeit ein, Bewegungen werden hastig und unsicher, starke Geräuschempfindlichkeit, Schlaflosigkeit, Zuckungen, Schmerzen und hysterische Krämpfe. Auch die Kraft vermindert sich.

    Die Blätter erzeugen an der Haut Röte und Dermatitis, die ca. zehn Tage zur Rückbildung braucht. Bei Gärtnern gilt das als Berufskrankheit.

     

    Arzneimittelbild aufgrund homöopathischer Literatur

    Geist und Gemüt

    Anregung und Erheiterung des Nervensystems. Gesprächig und mehr arbeitsfreudig. Gefühl von Ruhe und geistiger Schlappheit. Gefühl von Schwere und Bedrücktheit des Gemüts.
    Tiefe Gleichgültigkeit gegenüber allem, selbst gegenüber den Studienpflichten.
    Unfähigkeit zu studieren, zu denken oder die Vorlesungen anzuhören.
    Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit, Ärger über Kleinigkeiten.
    Hauptwirkungsrichtung ist das ZNS. Erstwirkung ist große Lustigkeit mit Verlangen zum Spielen und dadurch Schlaflosigkeit; Nachwirkung Reizbarkeit, Ärgerlichkeit mit Neigung zu Zuckungen und Krämpfen.
    Es scheint besonders bei Frauen und Kindern zu wirken.

     

    Schlaf

    Leichte Neigung zu Schläfrigkeit. Schwere und Völle im Gehirn, mit Schlaflosigkeit.
    Schlaflosigkeit mit ständigem Drang zu sprechen oder mit ständigem Zudrang angenehmer Gedanken, wie nach Kaffee- oder Teegenuß.
    Schlaflosigkeit mit Ruhelosigkeit des Körpers und Zucken der Glieder.
    Schlaflosigkeit der Kinder; wenn das Kind schlaflos ist, lacht und spielt es in der Nacht.
    Funktionelle Störungen des Gehirns, besonders bei kleinen Kindern, beim Zahnen oder infolge intestinaler Reizung.

     

    Lokalsymptome

    Wundheit und Reizung der Augen jeden Abend um 17 Uhr.
    Beim Hantieren mit der frischen Pflanze wurden Erscheinungen, welche der Rhus-Dermatitis zum Verwechseln ähnlich sind, beobachtet.
    Anwendung in der Praxis aufgrund der Literatur und einer Rundfrage: Cypripedium wird bei Insomnie lebhafter Kinder, Gehirnreizerscheinungen während der Dentition, Chorea minor, Hysterie mit Überreizung, nervöser Unruhe, Hyperästhesien, Beschwerden nach Tee- und Kaffeegenuß und nervösen Darmspasmen erfolgreich angewendet.

     

    Dosierung

    Meist werden niedere Potenzen bis D6 gebraucht. Bei Schlaflosigkeit wird meist D3 oder D4 verwendet.

     

    Vergleichsmittel

    Schlaflosigkeit infolge heiterer Erregung: Coffea
    Schlaflosigkeit mit Ruhelosigkeit der Glieder: Zincum

     

    Die Probanden

    Proband 1: weiblich, 34 Jahre
    Proband 2: weiblich, 33 Jahre
    Proband 3: weiblich, 28 Jahre
    Proband 4: weiblich, 28 Jahre
    Proband 5: männlich, 31 Jahre
    Proband 6: weiblich, 30 Jahre
    Proband 7: männlich, 50 Jahre [T7]
    Proband 8: männlich, 44 Jahre [T8]
    Proband 9: weiblich, 38 Jahre [T9]

     

    Erklärungen

    Die erste Zahl in der Klammer nach dem Symptom gibt die Nummer des Probanden an, die Zahl nach dem Schrägstrich den Tag, an dem das Symptom aufgetreten ist. Stehen nach dem Schrägstrich mehrere, durch Beistriche voneinander getrennte Zahlen, so ist das Symptom an entsprechend mehreren Tagen aufgetreten.

    Bei den Probanden 7, 8 und 9, die im folgenden als T7, T8 und T9 bezeichnet werden, handelt es sich um Teilnehmer eines tiroler Arbeitskreises [T!], die unabhängig von der niederösterreichischen Gruppe geprüft haben. Die Prüfungsleitung hatte Frau Dr. Andrea Margreiter inne.

     

    Arzneimittelprüfung

    Geist und Gemüt

    1

    Stimmung abends gereizt (2/01)
    Kollegen meinen, sie sei arbeitswütig, subjektiv fühlt sie sich aber niedergeschlagen und müde (2/02)
    arbeitswütig (2/06), (6/03 – von Kollegen darauf aufmerksam gemacht worden!)
    Gefühl, als könne sie alles niederreißen, euphorisch (4/06), (6/02)

    5

    Müdigkeit, Ärger – trotzdem „euphorisch“ (T9/01)
    niedergeschlagen und müde (3/21), (2/02, 05)
    müde, Arbeit macht keinen Spaß, lustlos am Vormittag (1/07, 08, 10, 11)
    energiegeladen (1/03, 04, 05)
    gereizt (2/01, 10), (3/…), (1/04, 08)

    10

    streitsüchtig (2/10)
    versprechen – verwechseln von Wörtern (1/05, 06, …)
    hektisch (1/05, 07)
    hat das Gefühl, sich geistig sehr viel abverlangen zu können, der Körper macht jedoch schlapp (3/23)

     

    Kopf

    quälende, dumpfe, morgens plötzlich beginnende Kopfschmerzen frontal, gegen Abend langsam an Intensität abnehmend; eine Woche unverändert andauernd (3/02 bis 07), danach Kopfschmerzen leichter und mit Betonung nachmittags – am 12. Tag erstmals keine Kopfschmerzen; Besserung der Kopfschmerzen durch Kälte

    15

    hat das Gefühl, als müsse sie zur Schmerzbekämpfung die Augäpfel eindrücken (3/03, 10)
    Kopfschmerz von der Nasenwurzel bis in den Hinterkopf (4/01)
    Druck über dem linken Auge (4/02)
    Druck auf beiden Augäpfeln, als würden sie heraushüpfen (4/02)
    immer wieder Kopfschmerzen (Druck nach außen), plötzlich beginnend, allmählich endend (4/03 bis 05, 18)

    20

    heftiger, drückender Kopfschmerz an Stirn und Schläfe eher links (1/12) und drückender Schmerz im rechten Augapfel (1/13, 15, 19)
    Schweregefühl im Kopf abends, Gefühl, als sei er doppelt so groß (2/03)
    nachmittags Kopfschmerz im Stirnbereich, der sich rasch in den Hinterkopf zieht, abends wieder dumpfes Ziehen an der Stirn (5/06)

     

    Augen

    linkes Auge tränt ohne ersichtlichen Grund - nach 5 Minuten wieder weg (5/05)
    drückender Schmerz im rechten Augapfel (1/13, 15, 19)

    25

    Druck auf beiden Augäpfeln, als wollten sie heraushüpfen (4/02)

     

    Ohren

    brennende Hitze zuerst der linken, dann auch der rechten Ohrmuschel, die Ohren dunkelrot und geschwollen, gefühl wie gefroren (T7/01–05); tritt jeweils am Abend auf

     

    Nase

    mehrmaliges Niesen und Schneuzen mit massiver, wäßriger Sekretion – fast 2 Stunden anhaltend (5/02, 09)
    ständiges Nasenlaufen, Sekret klar, scharf, brennend und wundmachend (2/01)
    Nase total verstopft, Sekret gelblich und stockend, verbunden mit verschlagenen Ohren (2/02)

    30

    linkes Nasenloch verstopft (4/01)

     

    Zähne

    ziehender, heftiger Schmerz im rechten Oberkiefer, nur am Vormittag (1/05, 07, 10)
    empfindliche Zahnhälse im rechten Unterkiefer (1/07)
    nachmittags ziehende Zahnschmerzen im rechten Oberkiefer, eine Stunde andauernd, vermehrt beim Draufbeißen, nach einer Stunde spontan sistierend (6/22)

     

    Mund

    bitterer Geschmack im Mund (2/01)

    35

    Wundheitsgefühl am harten Gaumen, verbunden mit brennendem Schmerz; kalte Getränke bessern, Berührung und Essen verschlimmern; abends verschwinden die Beschwerden wieder (2/10, 11)

     

    Hals

    brennendes Gefühl im Hals (2/01)
    ein Uhr morgens – plötzliches Erwachen mit brennendem Halsschmerz beidseits (2/02)
    stechende Schmerzen linke Tonsille (4/04)
    morgens stechende Halsschmerzen rechts, verschwinden bald wieder (4/07), (1/02, 03)

    40

    beim Aufwachen Halsschmerzen und Kratzen im Hals – warme Milch und Halstuch bessern (6/15)
    Jucken rechts an der Rachenhinterwand, am Morgen, für 30 Sekunden (T8/01)

     

    Brust

    verstärktes Herzklopfen (4/04)
    Reizhusten, gebessert durch Trinken von Wasser (2/04)
    nächtlicher Hustenreiz gegen drei Uhr morgens, als würde eine Feder in der Luftröhre sitzen, kein Auswurf, gebessert durch Trinken und Umhergehen (6/23)

     

    Rücken

    45

    morgens ziehender Schmerz im Bereich der linken Scapula eine Stunde lang (1/09)
    schmerzlose Zuckungen / Verkrampfungen im Bereich des Zwerchfells, für 30 Sekunden (T8/07)
    dumpf ziehender Schmerz vom Nacken links bis an den äußeren, oberen Rand der Scapula links ausstrahlend, dort liegt auch das Schmerzmaximum; Besserung durch Druck und Massage am Oberrand der Scapula, Verschlimmerung durch Kopfbewegungen – Beugen und Seitwärtsneigen (5/07, 08)
    hört bei Drehbewegungen des Kopfes erstmalig ein leises, schabendes Geräusch (5/08)
    Hitzegefühl am Rücken, strahlt in den Hinterkopf, mit etwas Schweiß am Rücken (T9/02)

     

    Abdomen

    50

    diffuse, ziehend-drückende Unterbauchschmerzen nachmittags (1/02, 03)
    Übelkeit ohne Brechreiz (1/23, 24), (2/01)
    Magenschmerz nach wenig Essen (1/26)
    bandförmiger Schmerz bei Berührung im Bereich der 11. und 12. Rippe ventral (2/03)

     

    Appetit

    ausgeprägtes Verlangen nach Obst (1/07)

     

    Extremitäten

    55

    Spannen in beiden kleinen Fingern (1/07)
    Gelenkschmerz mit Schwellung, livider Verfärbung und isoliertem Kältegefühl am rechten Zeigefinger im PIP-Gelenk (1/18, 19)
    brennende Mißempfindung an der linken Hand, volar und lateral vom Kleinfingergrundgelenk bis knapp oberhalb des Uhrbandes – hat das Gefühl, daß dort wund zu sein (5/13)
    Wundheitsgefühl an der rechten Hand, vom Handgelenk bis 5cm nach proximal reichend, schlimmer bei Berührung (5/14)
    Kribbeln bzw. teilweise brennendes Gefühl an der Vorderseite des rechten Oberschenkels einige Minuten lang (6/02)

    60

    beim Gehen mehrmals für einige Minuten Wärmegefühl am Oberschenkel (6/03)

     

    Geschlechtsorgane

    heftig stechende Schmerzen im Vulvabereich rechts (1/09)

    Menses

    Regelblutung um 13 Tage verspätet eingetreten (3/13)
    Regelblutung stärker als normalerweise und mit den ganzen Tag anhaltenden Bauchschmerzen verbunden; Zusammenkrümmen verbessert (3/14)
    Regelblutung um 3 Tage zu früh eingetreten (25. Tag) – (6/06) bzw. um 5 Tage zu früh eingetreten (6/29)

     

    Harnorgane

    65

    vermehrtes Harnlassen kleiner Mengen (2/01)
    schmerzlose Zuckungen / Kontraktionen vorn in der Harnröhre, für 30 Sekunden (T8/09)

     

    Schlaf

    Erwachen um 5 Uhr früh ohne jeden Grund (1/20, 21)
    stündliches Erwachen ohne jegliche Ursache – morgens wie gerädert, dumpfes Gefühl im Kopf (6/20)
    schlaflos von 1 bis 2 Uhr, am nächsten Tag von 5 bis 6 Uhr „putzmunter“. Kein Ärger, fast Heiterkeit; obwohl Lösung eines Problems ansteht; gute Stimmung, als sie nachts wachliegt (T9/03–05)

    70

    Aufwachen durch Hustenreiz – siehe Brust

     

    Zusammenfassung der auffälligen Symptome

    Geistes- und Gemütssymptome

    Hier fiel vor allem eine ausgeprägte Energiegeladenheit auf (4 Probanden), fast Euphorie, gesteigerte Arbeitsintensität (auch teilweise für Außenstehende spürbar), daneben – wechselnd – aber auch Lustlosigkeit bei der Arbeit, Niedergeschlagenheit, Müdigkeit (letztere auch im körperlichen Bereich bei „geistiger Frische“ – 1 Proband). Wie auch schon in früheren Prüfungen beschrieben, fanden sich Gereiztheit – insbesondere oft bei nichtigen Anlässen (3 Probanden) – und Streitsucht.

     

    Allgemeinsymptome

    Auffallend war ein plötzlicher Beginn der Symptomatik (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen), eher morgens, mit langsamem, allmählichem Abflauen (im Laufe eines Tages oder mehrerer Tage).
    Vom Schmerzcharakter her konnte sowohl ein Brennen an kleinen Körperstellen als Allgemeinsymptom beobachtet werden (Hals, Hände, Füße, Oberschenkel), als auch ein drückender Schmerz (Kopf, Augäpfel) und ziehende Schmerzen (Rücken, Bauch).
    Besserung durch Druck und Wärme, die Modalitäten ansonsten nicht ausgeprägt, ebenso kein auffallendes Verlangen (bis auf Verlangen nach Obst – 1 Proband).
    Zum Schlaf fiel bei 3 Probanden die ebenfalls schon in früheren Arbeiten erwähnte Schlaflosigkeit bzw. Erwachen ohne Grund (2 Probanden), bei einem Probanden Erwachen durch nächtlichen Hustenreiz gegen 3 Uhr morgens auf.

     

    Lokalsymptome

    Auffallend drückende Kopfschmerzen, quälend und dumpf (5 Probanden), Druckgefühl im Augenbereich (3 Probanden), brennende Halsschmerzen (4 Probanden), Zahnschmerzen (2 Probanden). Weiters Reizhusten (2 Probanden), brennende Schmerzen an begrenzten Körperstellen (3 Probanden).

     

    Literatur

    • Leeser O.: Lehrbuch der Homöopathie, Bd. B/II, Pflanzl. Arzneistoffe, Haug 1971
    • Vermeulen F.: Synoptie Materia medica II; Merlijn Publishers Haarlem, The Netherlands 1996
    • Madaus G.: Lehrbuch der biologischen Heilmittel, Bd. II; Verlag Georg Olms, Hildesheim–New York 1976
    • Mezger J.: Gesichtete homöopathische Arzneimittellehre, Bd. I, 11. Auflage, Haug Verlag
    • Boericke W.: Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen; Materia medica mit therapeutischem Index, Verlag Grundlagen und Praxis, Leer/Ostfriesland 1995