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    Erythroxylum coca

    Requests: If you need specific information on this remedy - e.g. a proving or a case info on toxicology or whatsoever, please post a message in the Request area www.homeovision.org/forum/ so that all users may contribute.


    REMEDY ABBREV.

    Coca

    MASTER PROVER

    Uta Santos, Austria

    YEAR

    1996

    PROVING METHOD

    PLACEBO?

    yes

    BLINDING?

    Remedy unknown to prover and supervisor

    PHARMACY OF REMEDY IN PROVING

    Remedia pharmacy, Austria

    Description of the substance

    A homeopathic drug proving- now termed a homeopathic pathogenetic trial- of  ERYTROXYLON COCA

    Proving currently available only in German

    Eine homöopathische Arzneimittelprüfung von Erytroxylon Coca

    Uta Santos

     

     

    AMP – Protokolle

     

    S.G.

    3.Tag     

    verschreibt sich ständig, muß sich sehr konzentrieren um nicht  Buchstaben auszulassen

    5.Tag     

    Übelkeit am Morgen nach demAufstehen, viel geschmackloses Aufst0ßen, vergeht nach einer Stunde, mehrere Stunden lang Kreuzschmerzen links und rechts der BWS/LWS, als wäre der Rücken zerbrochen, an zwei weiteren Tagen die morgendliche Übelkeit

     

    Th.K.

    1.Tag     

    --- Stirn –und Hinterhauptkopfschmerzen

    --- am Abend das Gefühl, klein zu sein, zwei mächtige Betonwände schieben sich von hinten und von vorne zusammen, ich dazwischen. Es geht von ihnen icht wirklich eine Bedrohung aus, sondern ich muß mich aufgrund meiner Kleinheit gegenübr allembehaupten, sonst werde ich zertrampelt, weil sie mich einfach nicht sehen, aggressiv, vor allem Stimmen bringen mich in Rage, Namen fallen mir nicht ein,

    2.Tag     

    --- schwer, die Gedanken zu konzentrieren

    --- Schwindel, Hinterhauptkopfschmerzen, Druck auf die Augen, 

    --- verquollene Augen, Muskelschmerzen, Hitze in Händen und im Kopf

    --- Schwindel ist so stark,daß ich mich bei der geringsten Kopfbewegung festhalten muß, weilich sonst keine Orientierung im Raum mehr habe, Körper ist schwach wie bei einer starken Grippe,fühle mich stupide „daneben“

     

    AMP wegen der starken Reaktionen abgebrochen

     

     

    D.St.

    Vom 2. Tag an flaues Gefühl im Magen

     

     

    A.K.

    Hatte vor der AMP Mageschmerzen, die deutlich durch die Arznei verschwunden sind

     

     

    St.E.

    2.Tag      am Handrücken (besonders rechts) ständig das Gefühl der Kälte, als ob

                  ein kalter Luftzug drüber blasen würde

    3.Tag kann mich besser konzentrieren als sonst, innerlich ausgeglichen

     

     

    R.C.

    5.bis 7. Tag abends heißer Kopf

     

     

    G.D.

    1.Tag       den ganzen Tag über kurzatmig, Stechen am Herzen

    4.Tag       zweimal jeeineinhalb Stunden wachgelegen, unruhig,kalter, klebriger

                   Schweiß an der Stirn, starkes Sodbrennen

    7., 8.       Tag sehr starke Regelschmerzn (sonst nie)

     

     

    M.L.

    1.Tag       als würde mir jemand mit demBrett auf den Kopf hauen, auf die

                   Fontanelle und dieser Druck breitet sich auf den ganzen Kopf aus.

    2.Tag       Kopfschmerz in Verbindung mit der Nase, Schmerz des linken

                   Schultermuskels

    6.Tag       beim Laufen Schmerzen imDünndarm „alsob er eine Wurst aus Blei

                   wäre“

     

     

    E-M.M.

    4.Tag       stechender Schmerz an rechten Schläfe 17Uhr

    6.Tag       nach der Einnahme das Gefühl „als ob die Nase ganz verstopft wäre,

                   wie ein großer Knoten in der Nase, es ist schwer, Luft zu bekommen

    7.Tag       extremkalte Füße, gegenüber Stress belastbarer als sonst, ruhiger,

                   gelassener, ziehende Schmerzen im Unterleib, am Abend kurze Stiche

                   im Brustkorb

    9.Tag       lustig,etwas „überdreht“

                   14Uhr3o Rhinitis,plötzlich Augenbrennen, 1ox hintereinander Niesen,

                   juckende Flecken um die Nase, bräunlicher vaginaler Ausfluß, total

                   „relaxed“ trotz Stress

    1o.Tag      bräunlicher vag. Ausfluß, im Bett liegend Druck in großer Zehe rechts

    11.Tag      beim Aufwachen ist das rechte Bein bis zum Becken eingeschlafen,

                    relaxed, der entspannte Zustand hielt noch bis zum15.Tag an

     

     

    C.P.

    1.Tag       sehr ruhig und ausgeglichen

                   Übelkeit, Bauchschmerzen, nach unten ziehend, leichter Schwindel,

    2.Tag       bin sehr ruhig, obwohl kurz vor der Menstruation, keine Anzeichen von

                   Ärger oder Mißmut oder Traurigkeit

                   starker Schwindel, kann mich nicht konzentieren, Schwierigkeiten beim

                   Autofahren, bin etwas planlos

    3.Tag       sehr ruhig, wirkt sich auch auf meine Kinder gut aus, leichte Übelkeit

    4.Tag       sehr ruhig, mein Sohn läßt sich von mir halten (sonst nie)

                   Gefühl, als ob ich für jemanden große Verantwortung hätte, als ob ich

                   schwanger wäre, starkes mütterliches Gefühl, Übelkeit am Morgen

    5.Tag       ruhig, gelassen

                   neu: Gedanken an Geld, Spargedanken, rechne alles genau nach

                   (sonst eher verschwenderisch),

                   beginne konsequent aufzuräumen, zu ordnen, bin genau, beinahe

                   penibel, höre nicht auf, bevor nicht alles geordnet ist, arbeit bis spät in

                   die Nacht hinein (sonst eher chaotisch)

                   Übelkeit, Anschwellen der Brüste, Schweregefühl, Müdigkeit, 

                   Bauchschmerzen: leichtes Ziehen nach unten, Konzentrationsschwäche

    6.Tag       ruhig, Pflichtbewußt, muß Begonnenes beenden

     

     

     

     

     

    Träume:

     

    Th.K.

    „Eine Wohnung mit alter Einrichtung.Ziemlich vollgestopft, ich suche in den Kästen nach einemLeituch, finde aber keines. Es ist die Wohnung von N. Sie ist auch da. Sie schaut mich etwas schief an, ist eher zurückweisend distanziert. Sie machtmir ein schlechtes Gewissen, irgendwie scheint sie mit meinen Hausarbeiten nicht zufrieden zu sein.“

     

    Kommentar: N ist eine Dame über 6o. Sie ist sehr quirlig, lebendig, voller Idee. Ich sollte bei ihr putzen, Ordnung machen, ich trödle bin unkonzentriert...

     

    „Wohnung, großer Tisch, Zeitungen liegen herum. Ich lese Zeitungen. Eigentlich sollte ich etwas in derWohnung tun.“


    Kommentar: Ich sollte etwas Konkretes tun, weiß nicht, was ich tun sollte, wie verschwommen, wie weggeronnen....es ist nicht meine Whnung aber mein Tisch....

     

    „In einer Wohnung bei Bekannten. Ich putze dort, Telefon läutet, es ist für mich, ich frage „Wer?“

    Aus deiner Wohnung ruft jemand an, ich sage, daß das nicht möglich ist, weil niemand für meine Wohnung Schlüssel besitzt. Der Bekannte sagt, daß es vielleicht die Putzfrau ist, sie komme überall hinein, wo sie wolle.“

     

    Kommentar: die Bekannten ähneln der älteren Dam aus dem ersten Traum, sind voll neuer Ideen, unbekümmert, lebendig...

     

     

    C.P.

    „ich bin mit meinem Sohn bei H., einem befreundeten Arzt, in dessen Ordination. H. kommt zu mir, umarmt mich, beginnt mich zu streicheln.Eine fremde, mir aber doch bekannte Frau sitzt auf einem Bett und beobachtet uns. Ich fühlemich errgt und beginne auch, ihne zu streicheln. Mein Sohn spielt allein, die Frau starrt uns an.Ich erkenne sie.H.kuschelt sich an mich, er wirkt schutzlos und hilfbedürftig. Ich halte ihn fest, drücke ihn an mich und beginne, ihn wie ein kleines Kind zu schaukeln. Die fremde Frau steht auf und geht.“

     

    Kommentar: H gegenüber fühe ich mich immer unterlegen..., die fremde Frau ist eine Patientin, sie ist böse und mißtrauisch...ich fühlemich stark und mütterlich in diesemTraum....

     

     

    „Ich träume von meinemälteren Bruder. Er ist in Gefahr, ich muß ihn vor jemandem beschützen, er traut es mir zu,fühlt sich bei mir sicher und geborgen. Ich halte ihn fest und wiege ihn.“

     

    Kommentar: ich habe mich während der gesamten Zeit der AMP sehr mütterlich und ruhig gefühlt. Sogar mein sonst so schwieriger Sohn kam zu mir und wir hatten eine ruhige Zeit.Ich habe offenbar Ruhe ausgestrahlt, als ob ich schwanger wäre....

     

    „Im Garten Gemüse gepflanz und viele bunte Blumen; fröhlich, glücklich..“

     

    Kommentar: alles ist friedlich, alles geht es gut....

     

     

    M.L.

    „mit meinemFreund ins Kino gegangen. Wir trennten uns jedoch auf dem Weg dorthin, und er „borgte“ mir seine Schlange, die er um den Arm trug.Es war eine sehr, sehr liebliche Schange, welche tröstende Worte zumir sprach; ich gab zuwenig acht auf sie, so daß sie sich zur Hälfte auflöste.“

     

    Kommentar: der Freund ist ein Schwarzer, afroamerikanisch, swingt, hat ein melodisches Wesen, die Schlange war dunkelgrün, hatte eine tröstende Ausstrahlung, durch mein Nichtaufpasseen wurde sie immer weniger greifbar, wie transparent, war nichtmehr fürmich da...

     

    „von einem Schloß mitten in einer Stadt mit Zugang zu einemgroßen Fluß. Ich sagte: „ das wäre der beste Platz für einen Sitz, da man über den Fluß Zugang zu den Weltmeeren hat.“

     

    „ich träumte von der Steppe. Ein Löwe, quasi der Rudelchef, hatte seine Position zu verteidigen. Er machte seine Rolle gut, bis ihn ein männlicher Löwe herausforderte., der keine Mähne hatte, alles andere war an ihm aber überdimensional kräftig. Ein wilder Kampf brachte den älteren Löwen zu Fall.Nun hatte das Rudel einen neuen Anführer, dem bald darauf eine Mähne wuchs“

     

    Kommentar: „Mähne“ ist Macht

     

     

    I.M.

    „ein kleines indonesisches Mädchen wird von einemanderen Kind mit einemTennischläger auf den Kopf geschlagen (so, daß die Seite ausreißt)“

     

    Kommentar: das Mädchen war im Vorschulalter, der mitteleuropäische Bub, der sie geschlagen hat,war etwas älter. Das Mädchen stand klein und verloren mit ihrer Kappe auf demKopf da, war ganz verblüfft. Der bub hat sich amüsiert....

     

     

    St.E.

    „Ich war in der Schule, woich meine Matura gemacht habe. Ich mußte ene Matheaufgabe machen.Dabei zeichnete ich einePyramide, deren Grundfläche aber völlig verzogen war. Außerdemstand sie auf demKopf. Sie wurde von einem Mitschüler nachgemessen. Auf jeden Fall war sie nicht richtig gezeichnet, und ich hoffte, daß sich als Benotung noch eine vier ausgehen würde. Was dann wirklich kam, blieb offen.“

     

    Kommentar: Der Mitschüler warein Freund von mir, konnte auch nicht besser Mathematik als ich, Pyramiden , die ägyptischen, sind groß , symmetrisch, geheimnisvoll, interessant...

     

     

    D.St.

    „Eine große dicke Frau rennt mit einem Messer hinter mir her, das Gesicht der Frau kann ich icht erkennen.Sie erreicht mich aber nicht,da ich hinter einer Ecke verschwinde.“

     

    Kommentar: zunächst Bedrohung, dann plötzlich der Gedanke im Traum, „ich brauche ja nur um die Ecke zu gehen,“ die Frau war älter, faltig...

     

     

    A.K.

    „Ich habe geträumt, daß ich eine elektrische Anlage zu reparieren habe. Dabei ist mir ein Zwerg (Gnom oder sowasÄhnliches) erschienen, der mir geholfen hat.Ich bin dann weggegangen und wollte später den Gnom wieder holen,das war aber schwierig. Ein anderer Gnom ist dann erschienen, der sagte, daß der erste das nicht dürfe, und er deshalb nicht zurückgeholt werden dürfe.“

     

    Kommentar: ich hatte den Gnom allein arbeiten lassen.ich war froh,weil ich den Fehler nicht gefunden hatte, die Anlage war im obersten Geschoß eines Schlosses, ich habe nicht mehr zurückgefunden, der Gnomhat mir leid getan, weil er offenbar bestraft worden ist.

     

     

    S.G.

    „Ich bin mit meinem Freundin einem Citroen 2 CV durch Frankreich untrwegs (es ähnelt der Situation, als ich tatsächlich mit meinem geschiedenen Mann als junges Mädchen durch Frankreich reiste, ich sehe auch indemTraum sehr jung aus). Wir kennen uns geographisch nicht aus, wissen aber, daß wir noch eine lange Strecke zu fahren haben. Viele Menschen sind auf der Straße und sitzen vor Fernsehern, auch aufdenBalkonsder alten Häuser sitzen dichtgepfercht viele, viele Menschen und beobachten etwas, cih weiß nicht was, ist es ein Fußballspiel?

    Die Reise geht weiter. Ich habe den Eindruck,daß Frühling ist. Wir fahren an einem Fluß vorbei, über den eine Brücke führt. Ich bemühe mich, hanz genau hinzusehen, ob der Fluß richtig fließt, nämlich von links nach rechts und nicht von zwei Seiten auf die Brücke zu, aber es stimmt.

    Es geht weiter. Wir werden von einem Polizisten aufgehalten. Ich glaube,wir haben nichts Falsches getan. Erfährtmit uns mit, wir unterhalten uns nett. Mein Freund und ich können französisch, die Unterhaltungmit demPolizisten ist leicht. Er veranlaßt uns, mit ihmin eine Werkstatt zu fahren, er will irgendetwas überprüfen. Ich fnde dort einen Schreibtisch vor und fange an, meine Unterlagen herauszuholen und zu arbeiten. Von Zeit zu Zeit spreche ich recht kokett mit demPolizisten, er gefällt mir. Erhat teilweise eine Glatze, ist aber sonst sehr gut aussehend. Ich arbeite und schreibe, der Polizist fragt mich, wo man in Wien gut slowakisch essen kann, ich weiß es nicht. Dann fällt es ihm selber ein: „Hotel Vier Jahreszeiten“, 4. Bezirk, spricht es aber u ngeschickt aus. Er bittet mich, es für ihn aufzuschreiben, und ich suche einen leeren Zettel, finde keinen und schreibe dann immer wieder auf irgendein verschmuddeltes Papier „Hotel Vier Jahreszeiten“, schaffe es aber nicht, es auch nur einmal ordentlich zu schreiben, sondern verschreibe mich dauernd.

    (auch jetzt, nachdem ich aufgewacht bin und mich gleich hinsetze um den Traum aufzuschreiben, verschreibe ich mich ständig und jußmich sehr konzentrieren umnicht Buchstaben auszulassen und auch um deutlich zu schreiben)

    Nun endlich ist das Auto fertig, das Gepäck steht neben em Auto, die Männer (mein Freund und der Polizist) stehen auf der Straße und unterhalten sich, ich räume schnell meine Sachen zusammen; schon wieder muß er auf mich warten, er ist immer ein bißchen früher fertig als ich – ich laufe den Gang entlang auf die Straße um ihnen zu sagen, daß ich fertig bin. Dabei komme ich an einemSpiegel vorbei, ich sehe sehr hübsch aus, ich sehe mich in einembunten kleingemusterten Kleid, die Schuhe sind rot, und ich trage eine rote Halskette. Der Ausschnitt ist sehr reichlich groß, weil der oberste Knopf nicht schließt (es ist ein von oben nach unten durcjgeknöpftes Kleid). Meine Haare sehen wie eine Perücke aus, es ist eine unsymmetrische Frisur, mittelbraunesHaae (in Wirklichkeit habe ich dunkelbraunes Haar). Ich rücke die Frisur noch schnell vor dem Spiegel zurecht, ist es eine Perücke? Und dann bin ich bei den beiden Männern.Ich sage schnippisch zu meinem Freund: „Du meinst wohl, das geht dich alles nichts an?“ (das Gepäckeinladen)

    Dem Polizisten reiche ich kokett den Zettel mit dem Hotel Vier Jahreszeiten, ich habe es endlich hingekriegt es aufzuschreiben.“

     

    „Ich gehe Stiegen hinunter und rutsche aus und falle. Viel Entsetzen dabei. Ich sinke in mich zusammen.“

     

    Kommentar: die Stiegen waren in einer Wohnung, die Knie haben einfach nachgegeben, im Traumgab es – wie auch oft in Wirklichkeit bei Schreck – einen Stich im Kopf...

     

     

    R.C.

    „Einkaufen in Wien. Ich möchte ein schönes Kleid kaufen. Die Freundin meiner Schwester weiß ein Geschäft. Wir fahren mit der U. Nach der Uni treffen wir uns. Der Einkauf findet im Traum nicht statt. Mein Freund kauft sich einen schokoladebraunen Pullover (in Wirklichkeit zieht er meist nur blau-grün-schwarz-grau-Kombinationen an) Er strahltmich an. Ich sehe nur die braune Farbe.“

     

    Kommentar:

    Die Freundin und meine Schwester sind kompetente Beraterinnen in Modesachen, ich gehe ungern einkaufen....mein Freund ist im Gegensatz zu mir ein entschlußfreudiger, aktiver Mensch....

     

    „Von einer Malakofftorte geträumt mit dicker Schoko –und Kaffeefüllung. Weiß nur, daß ich zwei Tortenhälften (zwei verschieden Sorten, eine dunklere, eine hellere) vor mir habe. Ein Küchenmesserin der Hand. Ich soll aufteilen. Weiß aber weder für wen, noch für wieviele.“

     

    „Einkleiner Hund, schwarz-weiß-braun gelfeckt (selbe Farbe wie die Torte) will mich in den Vorfuß beißen. Ich trage cremefarbene Strümpfe, auf die ich sehr achte. Ich versuche die ganze Zeit, dem kleinen Köter auszuweichen. Es gelingt mir auch.Die Strümpfe bleiben ganz, obwohl er öfter zuschnappt. Der Hund ist ganz klein, hat krumme Beine, ein Gesicht wie ein Boxer, ist dick, fast quaderförmig, eckigerKopf.“

     

    Kommentar: den Hund mochte ich nicht, wenn schon, dann ordentliche , große Hunde, ich mußte sehr geschickt sein, um ihm auszuweichen, es ging mir nicht so sehr um meine Beine, sondern um die neuen Strümpfe.....