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    Kalium sulphurium

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    REMEDY ABBREV.

    Kali-s.

    MASTER PROVER

    Dr. R.Flick, OEGHM, Austria

    YEAR

    1997

    PROVING METHOD

    single blind trial

    PLACEBO?

    no placebo given, just verum, but it was suggested to the provers that they would either take placebo or verum

    BLINDING?

    remedy unknown to the 13 provers

    PHARMACY OF REMEDY IN PROVING

    Mag. Robert Münz, Remedia Pharmacy, Austria

    Description of the substance

    A homeopathic drug proving- now termed a homeopathic pathogenetic trial- of Kalium sulphuricum

    Eine homöopathische Arzneimittelprüfung von Kalium sulfuricum

     

    Proving document currently only available in German

     

    Published in the Austrian journal Documenta Homoeopathica No.19

     

     

    Kalium sulphuricum

    Arzneimittelselbsterfahrung

     

    An der Prüfung nahmen insgesamt 13 Probanden, 12 weibliche und 1 männlicher teil. Sie wurde im Rahmen der Homöopathie-Ausbildung der ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für homöopathische Medizin) mit Teilnehmern des Ausbildungslehrganges veranstaltet. Von Februar 1997 bis November 1997 prüften drei Teilgruppen das Arzneimittel. Es wurde die C12 geprüft (wobei die Höchstanzahl an Einnahmen mit 10 Einzelgaben festgelegt wurde) und die C30 (sie durfte höchstens 6 mal eingenommen werden).

     

    Zwei der Gruppen nahmen die Arznei 3x täglich ein, eine Gruppe 2x täglich bis zum Auftreten von markanten Symptomen. In der Gruppe mit 2 täglichen Einnahmen (insgesamt 4 Probanden) befanden sich 2 Probandinnen, bei denen nur geringfügige Symptome auftraten. In den beiden Gruppen mit dreimaliger Einnahme pro Tag gab es nur eine Probandin, bei der nur kurzdauernde Symptome auftraten. Daraus könnte ganz vorsichtig geschlossen werden, daß 3 Einnahmen pro Tag besser dafür geeignet sind, klare Symptome an Probanden hervorzubringen als dies bei zweimaliger Einnahme pro Tag möglich ist. Diese Vermutung müßte durch weitere Prüfungen bestätigt oder widerlegt werden.

     

    9 der 13 Probanden entwickelten klare und teilweise länger andauernde Symptome. Die Wirkung trat überwiegend schnell ein (1. bis 2. Tag) und hielt lange an (teilweise noch markante Symptome in der 4. Woche).

    Den Probanden war die Prüfarznei nicht bekannt, die Prüfungsleiter kannten sie. Die Probanden wußten nicht, ob sie Verum oder Placebo erhalten hatten. Es wurde jedoch nur Verum verabreicht.

     

    Bei der Betreuung der Probanden wurden wir von 6 PrüfassistentInnen unterstützt, die durch regelmäßigen telefonischen Kontakt mit den Probanden einen wichtigen Beitrag zur genauen Erfassung der Symptome leisteten. Ihnen möchten wir an dieser Stelle für ihren Einsatz danken.

     

    Die Ausgangssubstanz

    Kaliumsulfat wird im Rahmen der Kalisalzerzeugung durch Umsetzung von Kaliumchlorid und Magnesiumsulfat gewonnen. Es kann auch durch Erwärmen von Kaliumchlorid mit Schwefelsäure analog dem Natriumsulfatverfahren hergestellt werden. Es ist ein weißes kristallines Pulver von nicht wahrnehmbarem Geruch und bittersalzigem Geschmack.

     

    Es ist leicht löslich in Wasser, aber praktisch unlöslich in Alkohol. Kaliumsulfat besitzt eine abführende Wirkung wie Natriumsulfat und ist Bestandteil des künstlichen Karlsbader und des künstlichen Emser Salzes.

    Die Arznei wurde nach Paragraph 6 HAB von Mag. Robert Müntz, Firma Remedia, Eisenstadt hergestellt und kostenlos zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle sei dem Hersteller herzlich gedankt. Die Originalarznei ist zu beziehen über die Salvator Apotheke, Hauptstraße 2, A-7000 Eisenstadt.

     

    Die Probanden

    Probandin 1, 35 Jahre, Ärztin, C12, 3x tägl., insgesamt 7 Einnahmen.
    Probandin 2, 42 Jahre, Ärztin, C30, 3x tägl., insgesamt 3 Einnahmen.
    Probandin 3, 36 Jahre, Ärztin, C30, 3x tägl., insgesamt 4 Einnahmen.
    Probandin 4, 34 Jahre, Ärztin, C30, 2x tägl., insgesamt 3 Einnahmen.
    Probandin 5, 33 Jahre, Ärztin, C12, 2x tägl., insgesamt 10 Einnahmen.
    Probandin 6, 31 Jahre, Ärztin, C12, 2x tägl., insgesamt 7 Einnahmen.
    Probandin 7, 35 Jahre, Ärztin, C30, 2x tägl., insgesamt 2 Einnahmen.
    Probandin 8, 28 Jahre, Ärztin, C30, 3x tägl., insgesamt 3 Einnahmen.
    Proband 9, 39 Jahre, Arzt, C30, 3x tägl., insgesamt 5 Einnahmen.
    Probandin 10, 30 Jahre, Ärztin, C12, 3x tägl., insgesamt 3 Einnahmen.
    Probandin 12, 41 Jahre, Ärztin, C30, 3x tägl., insgesamt 6 Einnahmen.
    Probandin 13, 33 Jahre, Tierärztin, C30, 3x tägl., insgesamt 6 Einnahmen.
    Probandin 14, 39 Jahre, Erzieherin, C30, 3x tägl. , insgesamt 3 Einnahmen.

     

    Was wir von Kalium sulphuricum wußten

    Bisher existierte keine homöopathische Arzneimittelprüfung von Kalium sulphuricum. Allens Enzyklopädie enthält nur 18 toxikologische Symptome. Schüssler machte es zu einem seiner 12 Gewebsmittel und beschrieb es als Mittel der zweiten Entzündungsphase mit gelben eitrigen Absonderungen. Basierend auf den von Schlegelmann und Wesselhöft veröffentlichten 11 Fallberichten nach Schüsslers Indikationen bringt Hering in seinen „Guiding Symptoms of our Materia Medica“ 6 Seiten mit klinisch verifizierten Symptomen, die hauptsächlich Katarrhe mit eitrigen Absonderungen enthalten, daneben 2 geheilte Patienten mit Epitheliomen. Hier wird erstmals die tiefgreifende Wirkung der Arznei offensichtlich. Hering weist darauf hin, daß eine Prüfung nötig sei.

     

    Die umfangreichste Beschreibung finden wir in Kents Arzneimittellehre, wobei zu bedenken ist, daß Kent bei der Beschreibung von aus 2 Komponenten zusammengesetzten Mineralsalzen klinische Erfahrungen mit von ihm aus den beiden Grundkomponenten konstruierten Symptomen vermischte, was von Homöopathen seiner Zeit heftig kritisiert wurde. Diesen Symptomen haftet eine gewisse Unsicherheit an.

     

    Auch Clarke weist in seinem „Dictionary of Practical Materia Medica“ darauf hin, daß die führenden Indikationen die von Schüssler angegebenen sind und die Prüfung fehlt. In der Schule von Pierre Schmidt wird Kali-s. viel verwendet, wieder basierend auf klinischen Erfahrungen.

     

    Ausgangspunkt der Prüfung

    Der in der Homöopathie übliche Weg der Einführung eines neuen Arzneimittels besteht aus 2 Phasen:

    1. Arzneimittelprüfung
    2. klinische Bestätigung

    Bei Kali-s. war der umgekehrte Weg zu gehen: hier gibt es viele Symptome aus der klinischen Praxis (im „Synthesis“ finden sich 1257 Symptome); welche von ihnen treten auch in der Prüfung auf? Können wir neue Symptome entdecken und damit das Arzneimittelbild erweitern?

     

    Erklärungen

    • Die erste Zahl in der Klammer nach dem Symptom gibt die Nummer des Probanden an.
    • die zweite Zahl nach dem Schrägstrich den Tag, an dem das Symptom erstmals auftrat.
    • mit „+“ hinzugefügte weitere Zahlen geben weitere Tage des Auftretens des Symptoms an.
    • mit „–“ hinzugefügte Zahlen nach der Tageszahl weisen darauf hin, daß ein Symptom vom Tag A bis zum Tag B beobachtet wurde. Fehlt nach dem „–“ die zweite Zahl, so trat das Symptom mehrmals auf, ohne daß die exakte Dauer aus dem Protokoll ersichtlich war.
    • GS bedeutet geheiltes Symptom
    • VS steht für verändertes Symptom, das dem Probanden zwar bekannt war, jedoch in Intensität, Dauer, Auslösung oder Lokalisation verändert auftrat.

    Psyche

     

    positive Stimmungslage, die Sorgen der letzten Tage berühren sie wenig, weniger kritisch sich selbst gegenüber (3/01)
    ruhig, klar und sachlich, zufrieden und zuversichtlich; hat mehr Distanz zu Problemen, die sie üblicherweise sehr stören (2/03)
    gleichgültig, teilnahmslos, alles ist ihr egal (2/15)
    keine Nervosität vor Terminen, es ist ihm egal, ob er zu spät kommt (9/04)

    schlampig und ungenau (9/08)
    zu Hause sehr unordentlich, was sie überhaupt nicht stört (8/03)
    Konflikte mit anderen berühren sie nicht, sie hat keinerlei Schuldgefühle, (GS – 2/15)
    gleichgültig bis apathisch, Gesellschaft ist ihr lästig, was sie auch zum Ausdruck bringt.
    Es macht ihr nichts aus, ihre Umgebung zu enttäuschen und zu frustrieren.

     

    Sie hat keine Lust, irgend jemandes Erwartungen zu erfüllen (2/15–)
    gehobene Stimmung, vergnügt, ausgeglichen, ohne speziellen Anlaß (wird auch von einer Freundin bemerkt) (3/04)
    sehr aktiv, energiegeladen, überdreht, laut einer Freundin „wie unter Drogen“ (10/00)
    verstärktes Ordnungsbedürfnis, beginnt aufzuräumen, will Ordnung in ihr Leben bringen, ist voller guter Vorsätze (10/00–)
    bei der Arbeit ängstlich und leicht zu verunsichern (8/02–06)

     

    mehrmals Angst, es könnten gesundheitliche Schäden zurückbleiben (12)
    reizbar, muß sich beherrschen, ihre Aggressionen nicht an anderen auszulassen (3/13)
    Reizbarkeit, grundlos und anhaltend, beginnt morgens gleich nach dem Aufstehen (1/08)
    Wutausbrüche, Kinder gehen ihr auf die Nerven, verliert leicht die Kontrolle (1/09)
    mittags sehr reizbar, kommt und vergeht plötzlich (5/12)

     

    zänkisch, macht Vorwürfe (4/06–)
    beim Autofahren sehr aggressiv auf langsame Autofahrer (7/04)
    sehr nachtragend wegen früherer kleiner Kränkungen, erinnert sich genau an jede Kleinigkeit, vermeidet jetzt den Kontakt, um keinen Streit zu beginnen. Beim Denken an die Situation wird sie zornig (7/09–12)
    düstere, verhangene Grundstimmung morgens nach dem Erwachen, viel besser nach dem Aufstehen (12/01)
    große Unlust zu sprechen, als wäre es eine maßlose Anstrengung, die Worte zu formulieren (2/19–21)

     

    große Abneigung gegen Gesellschaft, sagt alle Termine ab, geht auch nicht mehr ans Telefon (2/32)
    Gesellschaft anderer geht ihr auf die Nerven, alles ist ihr zuviel, Bedürfnis nach Ruhe, will allein sein, auch Telefonate werden ihr zuviel (10/11–20)
    verstärktes Bedürfnis allein zu sein (7/09)
    Bedürfnis sich zu verbergen, zieht die Vorhänge zu, will nicht, daß die Nachbarn sie beobachten können (7/06+13)
    Traurigkeit, „Tränen sitzen hinter den Augen“ (1/06+19)

     

    Intellekt

    aktiver, rascher im Handeln, redet sehr viel (sonst langsam und eher schweigsam) (3/00–)
    geistig und körperlich auffallend frisch und leistungsfähig (13/03–)
    langsame Reaktionen, braucht lange, um zu begreifen, was passiert (1/02)
    verlangsamt, beim Gehen, Reden und Lesen, fühlt alles weiter weg (6/03+08)
    verwechselt Worte beim Sprechen, verwendet falsche Begriffe (9/02)

     

    verwechselt dauernd den Wochentag, glaubt mehrmals, es sei Dienstag statt Donnerstag (5/10)
    denkt öfter, heute wäre bereits der morgige Tag (9/01–02)
    spricht eine Bekannte mit dem Namen ihrer Schwester an (9/18)
    spricht die Mitarbeiterin, die er sonst immer mit einem falschen Namen angeredet hat, immer mit ihrem richtigen Namen an (9/07– GS)
    verwechselt Namen und Wörter (14/05–11)

     

    verwechselt Dinge, zieht ihre Bluse verkehrt an, ohne es zu bemerken (14/08)
    beim Autofahren mangelndes Reaktionsvermögen und Schwierigkeit, Entfernungen richtig abzuschätzen (7/00+04)
    kann beim Autofahren Entfernungen und die eigene Geschwindigkeit schlecht einschätzen (9/01)
    erlebt die Menschen weiter weg, als ob sie sich zwingen müßte hier zu sein (12/03)

     

    Kopf

    Druckgefühl in der Stirn mit Benommenheit (1/03)

    Druckgefühl in der gesamten Stirn, Kopfbrummen, besser durch Bewegung und Ablenkung (8/00–27)
    Druck im Stirnbereich morgens, besser nach dem Aufstehen (12/01)
    Stirnkopfschmerz ausstrahlend in den rechten Backenknochen, schlimmer gegen Abend, besser durch kühle Luft (12/02– VS)
    Kopfschmerzen beginnen oder schlimmer bei Regen (8) (12/2–27)
    Stirnkopfschmerz durch laute Musik (7/00)

    dumpfer Kopfschmerz über die gesamte Stirn, wie benommen (7/03)
    Stirnkopfschmerz wie ein eisernes Schild besser durch kühle Luft, Druck, Ruhe (12/00– VS)
    ziehende Stirnkopfschmerzen, ziehen durch die Schläfen zu den Ohren, strahlen in beide Oberkiefer aus (13/03)
    Schmerz in der rechten Schläfe, wandert über die Stirne (14/00)
    bohrender, krampfartiger Kopfschmerz rechts parietal, beginnt morgens, kommt und vergeht plötzlich, hält wenige Stunden an, wiederholt sich in regelmäßigen Intervallen schlechter durch jede Bewegung des Kopfes, sanfte Berührung (Kopfhaut berührungsschmerzhaft)

     

    besser durch festen Druck, dabei auch das Gefühl, mit dem rechten Auge schlechter zu sehen (2/23)
    Druckgefühl am Scheitel, als ob dort eine Haarspange drücken würde (14/07)
    plötzlicher, punktförmiger, stechender Kopfschmerz im linken Hinterkopf morgens (1/04)
    morgens im Bett stechender linksseitiger Kopfschmerz, eine münzgroße Stelle oberhalb der Augenhöhle, abwechselnd mit einer Stelle etwas oberhalb im linken Scheitelbereich, gleichzeitig Hinterhauptskopfschmerz links, ausstrahlend zum Nacken und den Schultern (1/24– VS, Linksseitigkeit bei Kopfschmerzen bekannt)
    Kopfschmerz im Nacken bis zur Stirn ausstrahlend (BS) schlimmer in überheiztem Raum besser an frischer und kalter Luft (12/09– VS)

     

    Gefühl als ob im Halbschlaf etwas Helles links aus ihrem Kopf herausgehe (12/01)
    nächtlicher Kopfschweiß, vor allem am Hinterkopf (3/09–14)
    Jucken der Kopfhaut und Schuppen verschwinden (9/11–24– GS!)
    Drehschwindel im Sitzen, Stehen und Liegen, kommt und vergeht plötzlich (7/00)
    Drehschwindel (9/00)

    Schwindelgefühl beim Niederlegen, Gefühl zu versinken (6/03)

     

    Augen

    Brennen der Augenlider, vor allem die Lidränder, als wären die Augen zu trocken, von kurz nach dem Aufstehen den ganzen Tag über (4/04–28)
    brennende Augenlider morgens (4/12)
    gerötete tränende Augen, die Lider etwas geschwollen (8/13)
    morgens Augen sehr verklebt, kann erst nach mehreren Lidschlägen etwas sehen (12/03)

    mehrere kleine Bläschen an der Innenseite des linken Unterlides (4/07–13)
    Flattern der Augen beim Hinsetzen, als ob die rechten Augenwinkel hin- und herzucken würden, kann weder etwas erkennen noch sich konzentrieren (7/07)

     

    Ohren

    pochender heller Schmerz im linken Ohr, kurzzeitig (12/00)
    nach dem Haarewaschen ist das Gehör im rechten Ohr mehrere Tage lang vermindert (14/04–06)
    Geräusch im rechten Ohr kurz nach dem Aufwachen (wie von einem Mofa), verschwindet nach dem Aufsetzen (14/05)

    Stechen im rechten Ohr (14/06)
    Stechen im linken Ohr (14/24)

     

    Nase

    klarer Fließschnupfen (sonst gelbes Sekret) (13/03 GS)
    Nasen- Rachenraum sehr trocken (10/00)
    verstopftes linkes Nasenloch morgens beim Erwachen (10/03)(8/15)

    rechtes Nasenloch verstopft (12/02)
    Schnupfen mit dickflüssigem weißen Sekret (10/09)

     

    Gesicht

    Lippen trocken und wie aufgesprungen (8/01)
    an der rechten Wange eine kreisrunde (Æ etwa 6 cm) heiß-brennende Stelle (14/04)

     

    Mund

    bitterer Geschmack auf der Zunge, rechte Seite des hinteren Drittels, tritt plötzlich auf, gleichzeitig vermehrte Speichelproduktion rechte Seite des Mundes(3/00)

    bitterer Geschmack am weichen Gaumen, dabei unangenehmer Mundgeruch (von Gatten bemerkt) und Zunge im hinteren Drittel weißgrau belegt (1/04+15)
    leicht saurer Mundgeschmack (6/09)
    scharfes Gefühl im Mund nach dem Trinken (4/08)
    bamstiges, pelziges Gefühl der Zunge, im hinteren Drittel (2/00–01)
    Mund wird trocken mit pelzigem Gefühl (14/00)

    Kribbeln der Lippen und Zungenspitze, wie nach Kontakt mit Parfum (6/03–)
    Bläschen auf der linken Seite des Zungenkörpers, Schmerzen beim Bewegen der Zunge, die sich nach hinten in den Zungengrund ziehen (5/19)
    Brennen der Zunge (Mitte und Basis, nicht an Spitze und Rändern) und am harten Gaumen als hätte sie ein Mentholzuckerl gelutscht, schlimmer durch Ausatmen, nach Essen und Trinken, Ärger, Süßigkeiten (4/09–)
    kleine rote Punkte (gerötete Papillen) auf der Zungenspitze (6/08)
    Mundtrockenheit vor allem am Gaumen und der Zunge (besonders Zungenspitze) ohne Besserung durch Getränke (8/00)

    Mund so trocken, als würden Mund und Kehle während der Einatmung verkleben, mit großem Durst (13/09)

     

    Hals

    bitterer Geschmack im Epipharynx am Übergang zur Nase rechts, brennendes Gefühl, als ob sie etwas Scharfes eingeatmet hätte, löst sich schließlich in einem Nasenrinnen auf (2/07)
    brennende Halsschmerzen morgens, vergehen nach Lösen des Schleims an der Rachenhinterwand (3/09–12)
    verschleimtes Gefühl im Hals bis zu den Bronchien hinab, leicht wundes Gefühl hinter dem Brustbein (12/01)
    trockener Rachen und weicher Gaumen abends (10/16)

    Hals sehr trocken, als ob er verklebt wäre, Schlucken behindert (14/01+07)
    bei einer Erkältung fehlen die üblichen Halsschmerzen (8/14 GS)
    Kitzeln im gesamten Rachenraum bis zum Kehlkopf, wie nach Einatmen eines Reizgases, übt ständigen Hustenreiz aus, beginnt kurz nach der ersten Einnahme (2/00)
    Brennen im unteren Teil der Speiseröhre verstärkt während der Ausatmung (4/06)
    Brennen im Rachen nach dem Niesen, anschließend Jucken im rechten Gehörgang (9/02–04)

    Gefühl der Hals schwillt an, als ob der Platz zu eng würde, dabei teilweise auch Schwierigkeiten beim Schlucken, meistens etwa um 14.00 und 18.00–19.00 Uhr (14/00–15)
    die Fossa jugularis wirkt stärker nach innen gezogen, in ihrer Mitte erscheint eine ellipsenförmige Rötung, deren Ränder stärker gerötet sind als die Mitte (14/14)
    etwa handtellergroßer roter Fleck auf der Vorderseite des Halses (14/22)

     

    Magen

    Appetit vermehrt, könnte den ganzen Tag essen, keine besonderen Vorlieben oder Abneigungen (3/00–)
    Hungergefühl, aber kein Appetit (8/00)

    fehlender Appetit (10/21)
    starker Appetit auf frischen Fisch (1/04)
    vermehrtes Verlangen nach Fleisch (12/22) (14/00)
    Abneigung gegen Bier (4/06)
    Verlangen nach warmem Tee (10/00)

    Durst morgens (7/04)
    unstillbarer Durst, morgens beginnend, bis zum Schlafengehen, trinkt 3,5l pro Tag Durstgefühl nach dem Trinken stärker als vorher (4/09–)
    verstärkter Durst morgens und vormittags (4/11)
    starker Durst vormittags (10-12.00), vor allem Verlangen nach kaltem Wasser (7/02)

    vermehrter Durst nachmittags und abends (17.00–20.00) (2/00–02)
    vermehrter Durst nachmittags ab 16.00 (1/02)
    vermehrter Durst (1/15) (10/00+22) (13/09)
    Übelkeit, schlechter durch Liegen auf der Seite, besser durch Liegen am Rücken mit angezogenen Beinen (3/11)
    plötzliche Übelkeit mit Benommenheit und Beklemmung, wenige Sekunden lang (7/00)
    schneidendes flaues Gefühl in der Magengegend, vor allem entlang der Mittellinie, verbunden mit einer Angst, es könne bestehenbleiben (12/33)
    Magenschmerzen nachts beim Erwachen, als hätte sie im Bauch einen Ball, der gerade aufgeblasen wird, besser in der Bauchlage (7/02)

    Flüssigkeiten fühlen sich nach dem Trinken im Magen wie eine Kugel an (4/10)
    heftige brennende Magenschmerzen beim Essen, am Ende des Schluckens, verschwinden völlig zwischen 2 Bissen (4/00)
    brennende Magenschmerzen nachts, schlimmer durch tiefes Einatmen, als würde man Kampfer oder Menthol einatmen (4/00)
    Magenbrennen morgens beim Erwachen, schlimmer im Liegen, muß rasch aufstehen (4/04–)

     

    Abdomen

    Bauchschmerzen wie bei Blähungen, besser während Menses (3/12)

    strichförmiger Schmerz etwa 4cm unterhalb des Nabels (wie ein Operationsschnitt), quer verlaufend, etwa 20 cm lang, die Schmerzen zwingen sie, leicht gebückt zu gehen und den Bauch mit der Hand zu halten, besser Liegen mit leicht angezogenen oder aufgestellten Beinen (1/23)
    plötzliche, wellenförmige durchdringende Schmerzen in der lateralen Bauchmuskulatur rechts, erwecken sie nachts mehrmals, besser beim tiefen Einatmen (1/24)
    geblähter Bauch abends (8/03)
    Blähungen drücken schmerzhaft gegen das Zwerchfell (6/03)
    starke Blähungen auf Schwarzwurzeln (13/28)

     

    Rectum

    weicher, kaum verdauter Stuhl, riecht säuerlich, wird in kleinen Portionen abgegeben – während Menses (1/23– VS)
    Stuhl weicher und häufiger (8/00)
    unbeabsichtigter Stuhlabgang beim Urinieren (1/26)
    explosionsartiger Durchfall mit viel Luft, spritzender reichlicher übelriechender Stuhl mit plötzlichem Drang, aber keine Beeinträchtigung dadurch (10/16)

     

    Harnorgane

    schneidende Schmerzen beim Urinieren, Gefühl, die Blase senke sich nach unten und kippe nach vorne, die Schmerzen steigen von der Urethra auf zur Blase, gleichzeitig auch Ziehen im Sacrum, das lateral und auf der Rückseite bis zum halben Oberschenkel ausstrahlt, besser durch Wärme (1/22)

    Beim Urinieren das Gefühl, die Urethra senke sich nach unten. Es besteht häufiger Harndrang. Die Harnuntersuchung ergibt massenhaft Leucozyten, Nitrit und Glucose, Protein ist negativ. (1/22–23) (bis zum 27. Tag normalisiert sich der Harnbefund unter allmählichem Abklingen der Symptome ohne jede medikamentöse Therapie zur Gänze)
    dumpfer Schmerz im Bereich der linken Niere, schlimmer durch Liegen am Rücken und auf der schmerzhaften Seite, besser durch Liegen auf der gesunden Seite. Nierenlager klopfschmerzhaft, Ausstrahlung bis zu Gesäß (eher lateral), besser durch Wärme und Ruhe, Liegen mit leicht angezogenen oder aufgestellten Beinen. Die Schmerzen zwingen sie, leicht gebückt zu gehen und den Bauch mit der Hand zu halten. (1/23)
    Stechen der linken Niere, besser durch Bewegung (8/04–18)
    Senkungsgefühl, als ob Blase, Harnröhre und Rectum nach unten fallen würden (1/23–25)
    brennend-stechende Schmerzen am Ende des Urinierens bei häufigem Harndrang (1/25)

    leicht brennender Dauerschmerz am Ausgang der Harnröhre (1/25)
    brennend stechende Schmerzen der Harnröhre, besser beim Urinieren (7/00)
    Brennen der Harnröhre nach dem Urinieren (7/01)
    Brennen der Harnröhre beim Urinieren (7/08)
    grünlicher Harn „wie grüner Tee“ (8/03+10)

    Harn riecht wie faulige Eier (9/19–22)

     

    Genitalia

    Menses 12 Tage verspätet, schwächer als üblich, diesmal keine Schmerzen, Blut heller und keine Koagula (GS), auch die übliche Müdigkeit während der Menstruation fehlt (GS) (3/12–19)
    Menses schwächer und etwas kürzer (1/20)
    Menses 5 Tage zu früh (2/14)
    Menses in 2 Zyklen 2 Tage zu früh (5/15+43)

    Menses hört verfrüht auf und kommt dann doch wieder (1/23)
    Menses stärker als üblich, das Blut heller (12/03)
    Menses verstärkt mit Blutgerinnseln (13/27)
    süßlich riechender weißer Ausfluß (10/06)
    metallisch riechender weißer Ausfluß, beginnt nach der Menses (13/33–35)

    der Eisprung wird als verstärktes Ziehen im Unterbauch gespürt (8/08)
    sexuell lustlos (1/00–25!)

     

    Respirationstrakt

    trockener Husten, schlimmer nachmittags (3/06)
    trockener Husten durch Kitzeln im Kehlkopf und Schleim an Rachenhinterwand, schlimmer durch kalte Getränke (3/07–12)
    Hustenreiz durch Kitzeln im Rachen wie durch etwas Haariges (9/00)

    Husten mit Übelkeit, Brechreiz und tränenden Augen (9/01)
    trockener bellender Husten, während sie aus Ärger schimpft, jedesmal wenn sie etwas sagt (4/06)
    Husten durch etwas Schleim im Rachen (1/04)
    Husten durch Kitzeln im Rachen, besser im Liegen, schlimmer nach dem Aufstehen vom Liegen (2/00+06)
    eine jedes Mal beim Aufenthalt in einer Reithalle auftretende asthmatische Atemnot, verschwindet am ersten Tag der Einnahme (13/00 GS)

    Gefühl, das Atmen funktioniert nicht mehr automatisch, sie müsse sich darauf konzentrieren, um es nicht zu vergessen, wie gegen einen Widerstand atmen zu müssen, dabei aber keine Atemnot, 2x kurz am vormittag, 1x stärker abends ca. 19.30 (3/13+14+24)

     

    Brust

    Herzklopfen, erhöhter Puls (100/min) mit Gefühl der Kurzatmigkeit, tritt im Liegen auf, dabei Zittrigkeit der Finger, sie ist ungeschickt, es fallen ihr Gegenstände aus der Hand (8/00)
    bei Aufregung Gefühl, als würde das Herz stehenbleiben (13/18)
    Brennen in der Herzgegend in Ruhe, besser durch Bewegung (8/00+07)

     

    Rücken

    Muskelverspannungen im Nacken links, strahlen in den Hinterkopf aus (3/11)

    klopfender Schmerz im Bereich des rechten Nackenmuskels, kommt plötzlich und vergeht langsam (7/00)
    steifes Genick (BS), beim Drehen des Kopfes nach rechts sticht es bis hinunter zum rechten Schultergelenk (14/00)
    stechende Schmerzen links zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule abends beim Niederlegen, wechselt auf die rechte Seite, kehrt auf die linke zurück ((5/07– VS)
    Schmerz in einem einzelnen unteren Brustwirbel, wie matsch, als würde die Wirbelsäule dort auseinanderbrechen, schlimmer durch Druck des Büstenhalters, muß diesen ablegen (13/24)
    Schmerzen lumbal anfangs beidseits, dann rechts, später nur links (3/05–13)

    ziehende Schmerzen lumbal am Vormittag wie vor der Menses (1/04– VS)

     

    Extremitäten

    Hände angenehm warm, schwitzen deutlich weniger (3/00–30 GS)
    zu warme Hände, Bedürfnis sie am Fensterglas oder anderen kalten Stellen zu kühlen (12/07)
    Füße schwitzen, sind wärmer als üblich, riechen unangenehm säuerlich (1/02)
    Füße riechen unangenehm (14/20–40)

    Hitzegefühl der linken Fußsohle, anfangs der ganzen Sohle, dann vor allem der Zehen und Fußballen (8/03–11)
    Schmerzen in den Grundgelenken des 4. und 5. Fingers, schlimmer abends, Kälte, Bewegung (10/01–)
    Stechen im rechten Knie, schlimmer durch Gehen (3/04– VS)
    bekannte Schmerzen im linken Knie verschwinden schnell beim Gehen (5/08– VS)
    Druckgefühl in der linken Wade, besser durch Bewegung (8/01)

    Stechen im Grundgelenk der linken Großzehe, strahlt in die Zehe aus (14/06)
    Empfindungsstörung an der Kuppe des linken Zeigefingers, kann Wasser nicht spüren (9/25–26)
    Kribbeln, leichtes Stechen wie von vielen feinen Nadeln im rechten Fuß, im Bereich der Fußsohle, vor allem Fußballen, als würde der Fuß gleich einschlafen, wellenförmiger Verlauf, strahlt aus in die Zehen, seltener in den Unterschenkel, schlimmer durch Sitzen und Stehen, abends (3/04–17)
    Kribbeln im rechten Fuß, schlimmer am Vormittag (8–11 Uhr) (3/16–17)
    zittrige Hände (8/01)

    3 Hautabschürfungen im Bereich des rechten Handrückens heilen sehr langsam, sind von einem roten Hof umgeben, nach dem Abfall der Krusten bleiben tiefe Krater zurück, 3 Tage später treten auch am linken Handrücken ähnliche Schürfwunden auf (8/13–20)

     

    Schlaf

    wenig Schlafbedarf (10/12) (13/17)
    erholsamer Schlaf (10/01) (8/01)
    Erwachen nachts um 4.00 (12/9–24)

     

    Träume

    große Schuppen (Æ etwa 1 cm) fallen vom Kopf eines Mannes herab (1/12)

    Träume nicht erinnerlich (unüblich) (8)

     

    Schweiß

    Schweiß im Gesicht und vor allem an den Füßen, fühlt sich hitzig (1/04)
    Schweiß nachts vor allem im Gesicht, morgens auch im oberen Drittel der Brust und den Füßen (1/24)
    vermehrter Schweiß (3/05–)
    vermehrter Schweiß unter den Achseln (7/02+07)

    deutlicher Schweißgeruch unter den Achseln (2/04)
    fehlender Schweiß bei körperlicher Anstrengung (9/12– GS)
    unangenehmer Schweißgeruch unter den Achseln (5/10)
    Schweiß verstärkt bei sportlicher Betätigung, riecht intensiver und unangenehm (8/07–09)

     

    Haut

    Juckreiz, vor allem Stirn-Haaransatz und am Décolleté, schlimmer durch Wärme (Kleidung und Bett) (3/34)

    Juckreiz am ganzen Körper, beginnend an den Fußsohlen, plötzlich auftretend, punktförmig, wie Flohstiche, hält nur wenige Sekunden an, springt dann von einem Ort zum anderen, ohne sichtbare Hautveränderungen, besser durch Ablenkung (2/06)

     

    Allgemeines

    linksseitig (8) (10)
    schlimmer morgens (4)
    schlimmer morgens nach dem Erwachen, aber besser nach dem Aufstehen (12/01)
    besser abends (8)

    Wärmegefühl (1/02) (4/01) (8/01) (10/00) (12/05) (13/07) (14/01)
    Wärmegefühl, zunehmend, breitet sich im ganzen Körper aus, beginnt kurz nach jeder Einnahme (3/00–01)
    Wärmegefühl beginnt in den Händen, breitet sich auf den ganzen Körper aus, zuletzt werden die Füße warm (3/01)
    angenehmes Wärmegefühl morgens beim Erwachen (8/02–)
    Wärmegefühl tagsüber kaum, beginnt abends wieder (3/02)

    Hitzegefühl, vor allem während und nach Gehen im Freien (3/14)
    allgemeines Hitzegefühl (3/00-30) (7/02) (10/00)
    Hitzegefühl abends im Bett, kann deswegen schlecht einschlafen, beim Abdecken wird ihr sofort kalt, sehr heiß wechselt mit Frösteln ab (3/12–13)
    verstärktes Verlangen nach frischer Luft schlimmer in warmen geschlossenen Räumen, die Luft fühlt sich sehr abgestanden an (12/05–)
    erwacht am frühen Morgen (etwa 400), um das Fenster zu öffnen, sehr starkes Verlangen nach frischer kühler Luft (12/9–23)

    starkes Hitzegefühl nachts, vor allem in den Händen und am Kopf, muß das Fenster öffnen und immer wieder neue kalte Stellen der Decke und des Polsters finden, um sich zu kühlen (12/24)
    nachts ganzer Körper sehr heiß, aber Kälteschauer laufen von oben nach unten über den Körper (14/00)
    Kälteschauer am ganzen Körper mit geringer Übelkeit kurz nach der ersten Einnahme (8/00+10)
    schüttelfrostartige Kälteschauer am ganzen Körper kurz nach der 2. und 3. Einnahme gefolgt von wohlig angenehmem Wärmegefühl am ganzen Körper (8/00)
    Kälteschauer morgens nach dem Erwachen besser nach dem Aufstehen (12/01)

    Kältegefühl mit Zittern am ganzen Körper, Kälte steigt den Rücken hinauf (9/29)
    kälteempfindlicher, auch im Bett kann er die Füße nicht wie gewohnt unter der Decke hervorstrecken (9/09–)
    Frostschauer (bekannt) von der rechten Körperhälfte nach links, mehrmals hintereinander (4/10)
    körperlich und geistig sehr aktiv trotz intensiver sportlicher Tätigkeit (8/00)
    fehlende Müdigkeit nach dem Mittagessen, entwickelt fast einen Putzfimmel (7/00 GS)

    Müdigkeit nachmittags, ab 15 Uhr (3/02+15)
    bleierne Müdigkeit nachmittags (2/22)
    nachmittags antriebslos, abends aber aktiv (8/09)
    bleierne Müdigkeit den ganzen Abend über beginnend um 18 Uhr nach dem Essen (1/00)
    Müdigkeit und Schläfrigkeit, Gefühl „nicht ganz bei sich zu sein“, schlimmer 17.00–18.00 (1/01–03)

    Schwächegefühl beim Stehen (6/03)
    besser durch kühle Luft (6/07)
    Unverträglichkeit von Hitze, besser durch Gehen, Bewegung (6/08)
    besser durch Bewegung (8/00–)
    besser während Menses (Bauchschmerzen wie bei Blähungen) (3/12)

    schlimmer beim Ausatmen (4/06–09)

     

    Auffallende Veränderungen der Probanden

    Probandin 1 konnte sich klarer abgrenzen, wenn sie etwas nicht wollte, hatte kein schlechtes Gewissen, wenn sie etwas ablehnte. Plötzliche Wutanfälle „kamen über sie“. Die am 22. Tag aufgetretenen Blasenbeschwerden entwickelten das Bild eines aufsteigenden Harnwegsinfektes, der jedoch ohne die Notwendigkeit einer homöopathischen oder sonstigen medikamentösen Behandlung unter täglicher Harnkontrolle bis zum 27. Tag von selbst ausheilte.

     

    Probandin 2, normalerweise sehr bemüht, die Erwartungen anderer zu erfüllen, geringes Selbstbewußtsein, entwickelte im Laufe der Prüfung eine immer stärker werdende Abneigung gegen ihre üblichen Kontakte, wurde direkt, bestimmt und teilweise rücksichtslos, die Reaktionen der anderen waren ihr völlig gleichgültig, sie brach Beziehungen, die sie nicht mehr interessierten, einfach ab. Auffallend war das völlige Fehlen von Schuldgefühlen, die sie normalerweise arg plagen. Sie fühlte sich wohl in dieser neuen Form von „Egoismus“.

     

    Probandin 3, normalerweise schüchtern und sehr langsam, erlebte sich rascher im Handeln, aufgedreht und aggressiver als normal. Probleme berührten sie nicht wie üblich.

     

    Probandin 4, die sich meist als zu zögerlich und unentschlossen erlebt, verfügte während der Prüfung über mehr Energie und Entschlossenheit, unternahm eine Reihe von wichtigen Schritten zur Ordnung ihres weiteren beruflichen und privaten Lebens und war vor allem ihrem Lebensgefährten gegenüber kritisch und teilweise zänkisch.

     

    Probandin 5 erfuhr außer der Verwechslung der Wochentage keine psychischen Veränderungen, sie reagierte nur schwach.

     

    Probandin 6 erlebte hauptsächlich ein Gefühl der Verlangsamung und Distanziertheit von der Umgebung.

     

    Probandin 7: bei ihr fielen drei große Themen auf: die enorm gesteigerte nachtragende Seite – sie erinnerte sich an kleinste Kränkungen ganz genau und unterband aus Ärger darüber Kontakte selbst zu nahestehenden Menschen, das große Bedürfnis sich zu verstecken, die Vorhänge zuzuziehen, damit niemand hereinschauen kann, und das dreifache Traumthema vom Kinderkriegen bzw. die Bedeutung von Kleinkindern.

     

    Probandin 8 reagierte sehr deutlich körperlich, bemerkte aber kaum psychische Veränderungen außer einer stärkeren Ängstlichkeit und Unsicherheit beim Arbeiten. Sie träumt sonst viel und in Farben, konnte sich aber während der gesamten Prüfung an keinen einzigen Traum erinnern.

     

    Proband 9 erinnerte sich erstmals seit Jahren wieder an Träume. Er war allgemein ruhiger und gelassener, weniger pflichtbewußt als normal, er wurde schlampiger, ließ sich in der Arbeit weniger unter Zeitdruck bringen, es war ihm relativ egal, zu spät zu kommen. Er achtete mehr auf seine Bedürfnisse und wurde laut Aussage seiner Lebensgefährtin emotional offener, zeigte seine Gefühle mehr. Da er sich gleichzeitig einer Hyposensibilisierung unterzog und öfter Loratadin (Clarytin®) einnahm, konnten die meisten seiner Symptome aus dem allergischen Formenkreis nicht verwertet werden. Normalerweise hitzig und leicht schwitzend fror er während der AMSE auffallend und schwitzte wesentlich weniger.

     

    Probandin 12 erlebte mehrmals eine düstere Grundstimmung, wie ein verhangener Himmel im November. Sie hatte mehrere skurrile Träume, in denen sie trotz teilweise belastender Inhalte emotional relativ unbeteiligt blieb. Sie litt unter starken Hitzegefühlen vor allem nachts und erwachte oft um 4 Uhr.

     

    Probandin 13 benötigte wesentlich weniger Schlaf als üblich, Energie, Konzentration und Auffassungsgabe waren markant verbessert. Ein vor Beginn der AMSE bestehendes allergisches Asthma durch Tätigkeit in einer Reithalle verschwand am ersten Einnahmetag.

     

    Probandin 14 wurde leichter grantig und ärgerlich, sie forderte dann ihre Bedürfnisse energisch ein, schnauzte andere an etc., was sonst nicht ihre Art ist. Sie träumt normalerweise bunt, ihre Träume wurden farbloser und wirrer. Auffallend war das häufig wiederkehrende Gefühl, ihr Hals schwelle zu.

     

    Träume

    In den letzten Jahren wird bei homöopathischen Arzneimittelprüfungen besonderes Augenmerk auf die Träume gelegt. Es wird oft versucht, aus den Traumthemen ein Kernthema der Arznei abzuleiten. Dieser Versuch ist zwar lohnend und in manchen Fällen geeignet, wichtige Aufschlüsse über emotionale Seiten der Arznei zu geben, birgt aber die Gefahr der Interpretation und Überpsychologisierung in sich. Daher wurden in der angegebenen Auswahl der Träume der Probanden nur jene berücksichtigt, die für die Probanden äußerst ungewöhnlich beziehungsweise sehr intensiv waren. Die angeschlossenen persönlichen Gedanken zu diesen Träumen stellen nur Vermutungen dar, die vielleicht in Zukunft durch die klinische Erfahrung bestätigt werden können.

     

    Probandin 1

    Die Arbeitssituation im elterlichen Betrieb vor 20 Jahren: Ihr jetziger Mann nimmt die Rolle ihres Vaters beziehungsweise ihrer Schwester ein. Sie hat einerseits Schuldgefühle, andererseits nimmt sie sich im Traum aus der Situation heraus und betrachtet sich als Außenstehende mit objektiver Distanz (1. Tag)

    Sie hat Drillinge geboren. Das erste Kind kam schwer und unter Schmerzen auf die Welt, das zweite leichter und weniger schmerzvoll. Mit einem dritten Kind rechnete niemand. Es kommt aber noch. Sie ist schon sehr erschöpft und verzweifelt auf Grund der Strapazen. Erfreulicherweise und überraschend angenehm rutscht das Kind leicht aus ihr heraus. Es ist ein sehr kleines zartes Kind welches sie an ein Püppchen erinnert. (6. Tag)

    Ein von ihr geschätzter öffentlich bekannter Mann dreht sich um und dreht ihr, kehrt ihr den Rücken zu und große (etwa 1 cm Durchmesser) Schuppen fallen von seinem Nacken herab. (12. Tag)

    Sie befindet sich zusammen mit ihrer Familie auf einer Bergwanderung. Das Gelände ist zum Teil eisig und voller Schnee, zum Teil grün und leicht begehbar. Ihre kleine Tochter kommt vom sicheren Wanderweg ab, rutscht über die Wiese hinab und kommt auf den eisigen Teil. Sie wird immer schneller. Erstarrt, entsetzt und fassungslos schaut die Mutter zu. Über eine Art Schanze fliegt das Kind ins Ungewisse. Wird sie überleben? (12. Tag)

    Winterlandschaft: Ein Mann packt ihre kleine Tochter in einen Schlitten und eilt mit verrückt verzerrtem Gesicht davon. Vollkommen erstarrt von diesem Anblick, unfähig ihre kleine Tochter zu beschützen, läßt sie ihn mit dem Kind davonrennen. Sie bleibt vollkommen reglos zurück, kann nicht einmal darüber sprechen. Einige Tage vergehen. Auch ihr Mann und Sohn fragen zwar nach dem Kind, unternehmen aber nichts zu ihrer Suche. Sie hat unendlich große Angst, daß ihr Kind mißbraucht und getötet wird. Erst als ein Mann der Bergrettung Puppengewand gefunden hat, das sie als ihr eigenes Spielgewand erkennt, löst sich die Blockade. Sie begibt sich auf die Suche nach ihrem Kind. Sie finden noch Puppengewand auf dem Weg nach oben. Sie kommen zu einer Hütte. Vor dem Betreten dieser Hütte große Spannung und Bangigkeit, ob ihre kleine Tochter oder sie selbst „zerstückelt“ beziehungsweise seelisch zerstückelt oder hoffentlich noch heil und lebendig in dieser Hütte liegt. (21. Tag)

     

    Probandin 2

    Die Stimmung in diesem Traum, als ob sie das große Los gezogen hätte oder einen großen Gewinn gemacht hätte (in finanzieller Hinsicht) (3. Tag)

    Sie muß einen reißenden, hochwasserführenden Fluß über eine halbzerstörte glitschige Brücke überqueren. Das Ende der Brücke ist beschädigt, sodaß sie ans andere Ufer springen muß, was sie sich nicht zutraut. Sie bleibt vor dem Abgrund sitzen und starrt hinunter. Schließlich kommt ein Mann mit einem Boot und rettet sie (18. Tag)

    Die ihr bekannten Träume, daß ihr alle Zähne ausfallen, traten während der Prüfungszeit in erhöhter Häufigkeit (3x) auf.

    Sie hat eine junge Frau umgebracht, die sie nicht kannte. Die Leiche liegt eingewickelt in einen Teppich in ihrer Wohnung. Ununterbrochen kommen Freunde und Bekannte in ihre Wohnung. Sie hat Mühe, sie alle von der Leiche fernzuhalten. Es ist wie in einem schlechten Comicfilm. Die Gefühle sind Angst und totale Verwirrung. Sie kann nicht verstehen wie und warum das passiert ist. Ein bestellter Möbelpacker kommt um die Teppiche abzuholen. Er rollt den ersten Teppich auf weil er ihm so gefällt. Sie betet inständig, er möge das mit dem zweiten Paket nicht auch tun. (29. Tag)

     

    Probandin 3

    Sie steht mit einer Kollegin an der Straßsenbahnhaltestelle. Irgend jemand beginnt plötzlich mit ihr Ballett zu tanzen. Sie fühlt sich sicher, alle Schritte und sogar schwierige Hebefiguren klappen wunderbar. Nach Beendigung der Tanznummer gibt es viel Applaus von den Zuschauern. Jemand zeigt ihr ein Foto, auf dem sie mit einem strahlenden Lächeln in einer schönen Tanzposition zu sehen ist (3. Tag)

     

    Probandin 7

    Eine 63jährige Frau mit roten Haaren, die wie 50 aussieht und die Probandin fasziniert, erzählt, sie hätte mit 57 Jahren das erste Kind bekommen und drei Jahre danach das zweite. Sie ist selbstbewußt und hübsch (2. Tag)

    Ihr Bruder und seine Frau kommen mit ihrem neugeborenem Sohn zu ihrem Haus. Das Baby ist trotz großer Hitze in einen Winteroverall gehüllt. Ihr Hund beschnüffelt das Kind, das plötzlich nackt auf dem Boden sitzt (8. Tag)

    Sie hatte Schmerzen im Unterbauch und baute diese in ihrem Traum ein: Sie ist hochschwanger und die Schmerzen beginnen. Ihr Mann will unbedingt mit ihr ins Ausland zur Entbindung fahren. Sie weigert sich und läßt sich von ihrem Mann gegen dessen Willen in eine vertraute Umgebung (den Kreißsaal des Spitals, in dem sie früher arbeitete) führen. Sie erwacht mit Bauchschmerzen erleichtert, doch noch rechtzeitig den vertrauten Kreissaal erreicht zu haben. (15. Tag)

     

    Proband 9

    Er unterhält sich mit mehreren Bekannten in einem Raum. Draußen toben einige Buben im Kindergartenalter. Einer kommt und beginnt, über Ärzte Witze zu machen. Einer der Bekannten sagt, daß B. Arzt wäre; B. geht zum Knaben hin und beginnt ihn zu kitzeln. Dieser kreischt vor Vergnügen und beide amüsieren sich. (9. Tag)

     

    Probandin 12

    Sie ist in einer Klinik, wo sich Menschen neue Gesichter abholen. Die ursprünglichen Gesichter waren verbeult. Sie hält diese Menschen für krebskrank, und es sei das beste, was man mit diesen Gesichtern machen kann. (4. Tag)

    Sie wohnt einer Szene bei, wo sich jemand seinen rechten Oberschenkel abgetrennt hat. Sie bringt ihn in das nächste Spital. (12. Tag)

    Traum von einer riesigen Spinne. Es ist ziemlich unheimlich. Sie sieht den Körper der Spinne nicht, beziehungsweise will nicht hinsehen. Das Bein der Spinne ist auf ihrem Rücken. Es macht keine Angst. Sie ist eher erstaunt, daßs es so etwas großes gibt. (19. Tag)

     

    Probandin 14

    Viele Traumteile von Menschenansammlungen und quadratischen Formen (2. Tag)

    Sie besucht zwei ältere Verwandte, die (im realen Leben) längst verstorben sind. Auf der breiten Straße vor dem Haus fahren Autos an ihr vorbei, die Leute betrachten sie eigenartig. Sie kehrt zurück zum Haus der Tante. Dort sind viele Menschen, so daß sie fast nicht hineinkommt. (18. Tag)

    Mit einer Kollegin fährt sie in einem großen Wagen eine breite Straße bergan. Sie ist Beifahrerin und sagt den Weg an. Die Straße ist plötzlich gesperrt. Ihre Kollegin reagiert nicht und fährt mit Vollgas auf den Abgrund zu. Am Abgrund bleibt das Auto stehen. Kollegin dreht um und fährt mit großem Tempo den Weg hinab, der von großen Stufen unterbrochen wird. Das Auto fährt tatsächlich auch über die Stufen! Sie gelangen zu einem großen weißen Haus, das einer griechischen Kirche gleicht. Sie tritt ein, und ein Mann mit einer Armbehinderung kommt auf sie zu. Sie fühlt sich beklemmt und sucht nach einer Fluchtmöglichkeit. (21. Tag)

    Ihre Eltern, ihr Bruder und ich sind aus ihrem großen Haus ausgezogen und in ein kleines Haus der näheren Umgebung umgezogen. Sie pflegen den Garten peinlich genau. Sie fährt mit dem Rad am alten Haus vorbei und blickt sehnsüchtig hinüber. Sie ist traurig. Sie fährt mit dem Rad in einer ihr bekannten Straße, da wird die Umgebung fremd. Ein quer gebautes Haus versperrt die Straße. Rundum ist hoher Maschendraht, keine Möglichkeit weiterzukommen, sie ist ratlos und traurig. (21. Tag)

    Viele junge Menschen, die alle dunkel gekleidet sind. Sie sitzen in einem Raum und füllen einen großen Platz aus. Dabei Bedrängnis, ungutes Gefühl, aber keine Angst. (25. Tag)

     

    Zusammenfassende Betrachtungen

    Folgende bekannte Symptome traten auf:

    • starkes Hitzegefühl vor allem der Hände und Füße, verbunden mit Schweiß der Hände und Füße, vor allem nach körperlicher Anstrengung
    • Verlangen nach frischer und kalter Luft und Besserung dadurch
    • Verbesserung morgens, abends und durch Bewegung
    • Kopfschmerz in Stirne und Occiput, vor allem am Morgen
    • Brennende Augenlider mit Tränenfluß
    • Beschwerden durch Schleim in der Kehle
    • vermehrter Durst
    • hauptsächlich brennende Schmerzen
    • brennende Schmerzen in der Urethra mit häufigem Harndrang
    • Asthma in geschlossenen Räumen (GS)
    • lumbale Schmerzen
    • stechende Schmerzen im Knie amel. durch Gehen

    Neue auffallende Symptome:

    • Kopfschmerz amel. Druck (entgegengesetzte Modalität)
    • Schweiß am Hinterkopf während Schlaf
    • Bläschen auf der Innenseite der Lider
    • bitterer Mundgeschmack
    • Kriebeln und Taubheitsgefühl der Zunge und Lippen
    • scharfes Gefühl in Nase, Mund, Rachen und Magen, wie beim Lutschen von Menthol-Zuckerln
    • Durst teilweise unstillbar und vor allem am Nachmittag
    • Schmerz im Abdomen amel. Liegen mit angezogenen Beinen
    • schneidender Schmerz in der Blase während Urinieren, Gefühl Urethra, Blase und Rectum fallen nach vor, gefolgt von intensiven Schmerzen in der linken Niere.
    • Grün gefärbter Harn
    • Husten amel. im Liegen (entgegengesetzte Modalität)
    • übelriechender Fußschweiß, teilweise auch säuerlich
    • wiederholte Hitze der linken Fußsohle
    • Exkoriationen am rechten Handrücken heilen sehr langsam, nach dem Abfall der Krusten bleiben tiefe Krater
    • übelriechender Schweiß unter den Axillae
    • beide Seiten sind betroffen, die linke Seite häufiger
    • nicht nur Hitzegefühle, auch Frostigkeit

    Gemütsbild

    Die stärksten Reaktionen wurden bei Probandinnen beobachtet, die normalerweise mild und nachgiebig sind, wenig Selbstvertrauen haben und versuchen, nach den Erwartungen anderer zu leben. Sie veränderten sich hin zu mehr Egoismus in einem gesunden Sinne, achteten mehr auf ihre eigenen Bedürfnisse, wurden teilweise sogar fordernd. Zwei von ihnen beendeten sogar bestehende Beziehungen. Eine Probandin wurde äußerst nachtragend wegen vergangener Ereignisse. Sie erinnerte sich genau an jedes einzelne Wort, das sie verletzt hatte, wie es gesagt worden war, und vermied den Kontakt zu diesen Menschen (auch zu ihrem Bruder). Sie entwickelte ein starkes Bedürfnis, sich zu verstecken, wollte verhindern, daß die Nachbarn in ihr Haus schauen können, zog tagsüber die Vorhänge zu.

    Eine Probandin entwickelte eine völlige Gleichgültigkeit anderen gegenüber verbunden mit starker Abneigung gegen Gesellschaft und Konversation. Sie beantwortete auch keine Telefonanrufe mehr. Auch 2 andere Probanden hatten eine ähnliche Abneigung gegen Gesellschaft.

    2 Probanden wurden faul und schlampig, einem war es gleichgültig, ob er zu spät kommt. 2 Probanden entwickelten eine deutliche Tendenz, ihr Leben zu planen und einzuteilen, vor allem in bezug auf die Arbeitssituation, was einer von ihnen auch sehr gut gelang.

     

    Auf der Traumebene können folgende Themen zusammengefaßt werden:
    Träume von Kindern. Insgesamt 5 Träume von 3 Probanden beschäftigen sich mit diesem Thema. Es scheint um das Thema der Rolle als Mutter zu gehen, Mutter zu werden, ein Kind zur Welt zu bringen oder Kinder zu betreuen. Auch der männliche Proband erlebte einen Traum zum Thema Umgang mit Kindern.

    Träume von Kindern sind bisher bei 2 Kalium-Salzen bekannt: Kalium bromatum und nitricum. Es scheint sich hierbei also um ein Kalium-Thema zu handeln.

    Die anderen Traumthemen traten jeweils nur einmalig auf und ließen keinen roten Faden erkennen.

     

    Weiterführende Literatur

    • Hahnemann, S.: „Organon der Heilkunst“, 6. Auflage, Haug Verlag, Heidelberg 1987
    • Hahnemann, S.: „Reine Arzneimittellehre“, Haug Verlag, Heidelberg 1995
    • Allen, T.F.: „The Encyclopedia of Pure Materia Medica“, Jain Publishers, New Delhi
    • Hering, C.: „The Guiding Symptoms of our Materia Medica“, Jain Publishers, New Delhi
    • Kent, J.T.: „Lectures on Homoeopathic Materia Medica“, Indian Books and Periodicals, India
    • Clarke, J.H.: „A Dictonary of Practical Materia Medica“, Indian Books and Periodicals
    • Sherr, J.: „The Dynamics and Methology of Homoeopathic Provings“ ,Dynamis Books, London 1994