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    Secale cornutum

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    REMEDY ABBREV.

    Sec.

    MASTER PROVER

    Dr. J.Gnaiger, Austria

    YEAR

    1993

    PROVING METHOD

    single blind trial

    PLACEBO?

    no placebo given

    BLINDING?

    not expressed in the document, if the remedy was unknown to the 26 provers

    PHARMACY OF REMEDY IN PROVING

    unknown

    Description of the substance

    A homeopathic drug proving- now termed a homeopathic pathogenetic trial- of Secale corunutum

    Eine homöopathische Arzneimittelprüfung von Secale cornutum, dem Mutterkorn

     

    Proving document currently available only in German

     

    Published in the Austrian journal Documenta Homoeopathica No.14

     

     

    Arzneimittelprüfung von Secale cornutum

    Von R. v. Bonin-Schulmeister

     

    Sechsundzwanzig Teilnehmer an den Homöopathie-Tagen am Millstättersee im Juni 1993 trugen ihre Erfahrungen mit der Arznei Secale zusammen.

    Geprüft wurden eine C30 über 7 Tage bzw. bis zum Eintreten von deutlichen Symptomen. Prüfungsleiterin war Frau Dr. Jutta GNAIGER.

    Die Pilze haben eine eigene Aufgabe im Pflanzenreich – bei der Auseinander-setzung mit dieser Pilzwelt tauchen wir ein in eine Spiegelwelt alter Werde- Vorgänge der Evolution. Es sind unsere Humusbewohner – mit heterotrophem Wachstum.

    Es handelt sich um jahrhundertealte Myzele, ja man kann fast von einer erd-umspannenden Verpilzung sprechen. So besitzt zum Beispiel das Secale ein Dauermyzel.

    Pilze sind etwas Kostbares im ursprünglichen Sinn des Wortes, und es gab Rituale der Zubereitung, welche bestimmten Schichten der Gesellschaft vorbe-halten waren. Eine Vergiftung durch Pilze wirkt tief destruktiv auf die inneren Organe, und die Vergiftungszeichen zeigen sich oft erst dann, wenn es schon fast zu spät ist. Pilze helfen im Prozeß des „Verfallen-lassen-Könnens“ … damit Neues ent-stehen kann.

     

    Ich möchte zunächst die Symptome nach dem Kopf-Fuß-Schema zusammen-tragen und im folgenden näher auf die Träume und die geistige Atmosphäre, in welche wir mit Hilfe der Auseinandersetzung mit dieser Arznei eingetaucht sind, eingehen.

     

    Geist / Gemüt

    • Starke Stimmungsschwankungen von manisch-euphorisch bis nörglerisch ge-nervt (16)
    • Die ganze Prüfungszeit (7 Tage) nörglerisch, vor sich hin nörgeln, überkritisch (9)
    • Depression mit Benommenheit; großes Mitgefühl, kritisch, „giftig“ (29)
    • Kurzzeitig gute Konzentration mit Heiterkeit (½ Tag anhaltend)
    • Darauf Bewegungsdrang, Konzentrationsabfall, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, „alles ist mühsam“
    • Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, will in Ruhe gelassen werden (5 Tage anhaltend)
    • Depression mit großer innerer Langeweile – Verlangen zu reisen, einen Berg zu besteigen oder ein Kino zu besuchen. (13)
    • Denkhemmung, unfähig klar zu denken und logisch zu argumentieren – dabei ruhig und gelassen (13)
    • Ausgeprägte Ruhe und Gelassenheit – Heiterkeit (30)
    • Stimmung angeregt, fast euphorisch, große Leichtigkeit, gute Konzentration (20)
    • Emotional abgekapselt, abgehoben, unberührt
    • Andrang von Musikstücken im Kopf (20)
    • Texte gehen nicht aus dem Kopf (42)
    • Große geistige Müdigkeit mit wachsender Ungeduld auf andere einzugehen oder zuzuhören (42)
    • Große Konzentrationsschwäche für einfache alltägliche Verrichtungen (12)
    • Vergeßlichkeit: vergißt innerhalb von Minuten, was er gerade tun wollte (42)
    • Große Heiterkeit über Schreibfehler – Buchstabenverwechslung (30), (39), (4)
    • Ausgeglichener als sonst (4), (31)
    • Große innere Ruhe abends (39), (12)
    • Zeitgefühl verändert (39), (30)
    • Gefühl von „das geschieht Dir recht, jetzt hat es Dich erwischt“
    • Wiederkehr eines verdrängten Schuldgefühls in Zusammenhang mit Pilzessen auf einer Hochebene (2)
    • Grantig „giftig“ (15)

    Körpersymptome

    Kopfschmerzen

    • Kopfschmerzen (bei mehrmaliger Einnahme); morgens, dumpf, unter der Schädeldecke; 3 Tage lang bis zum Abend hin abnehmend; < Bewegung, dabei nörglerisch, unzufrieden (9)
    • Morgendliches Erwachen mit KS, heftig, „wie eine Klammer“; Lokalisation: oberer Stirnbereich beide Seiten; Stimmung: nörglerisch, kritisch (33)
    • KS morgens, dumpf, – am Einnahmetag; flaues Magengefühl (s.d. Ma–Darm) (2)
    • Am 7. Tag (bei 5 Einnahmetagen) langsam mit der Sonne steigende dumpfe ziehende Hinterkopfschmerzen; einen Tag anhaltend, dabei während des Tages Schwindel; Unsicherheit beim gehen; < Lagewechsel, jede Kopf- oder Körper-bewegung, Gehen; Stimmung: heiter, gelassen (42)
    • KS am 3. Tag morgens im Hinterkopf – im Laufe des Tages Besserung; bei bekannter rechtsseitiger Migräne KS besser als sonst; morgens dumpf – bis mittags ansteigend – abends verschwunden; > Kaffee; kein „hang-over“ wie sonst (30)
    • Linke Gesichtshälfte wie fremd, wie unförmig, vergrößert; als ob rechts und links nicht zusammenpassen am 2. Tag; am 4. Tag angenehmes Wärmegefühl der Wange (41)

    Schnupfen

    • links Stockschnupfen; am folgenden Tag ausstrahlend vom linken Nasenloch zum linken Nacken; nachts brennende Halsschmerzen bis zum Schlund hinab; Heiserkeit > abends (13)

    Sehstörungen

    • Verschwommenes Sehen mit Konzentrationsstörungen; < morgens; Besserung im Laufe des Vormittags (19)
    • Gefühl sieht Zweige vorm Gesicht (9)
    • Gesichtsfeldeinschränkungen mit Konzentrationsstörungen bei alltäglichen Verrichtungen (11)
    • Sehstörungen wie Flimmern vor den Augen; wie verschwommen sehen (42)
    • Kurze intensive Konzentrationsstörung; beim Autofahren wie kurzzeitige Seh-störung oder Absence (7)

    Schwindel

    • Drehschwindel morgens um 5 Uhr; Erwachen vom Schwindel einmalig am 3. Tag; < Augenöffnen (15)

    Herz – Kreislauf

    • Ohnmacht – als ob für Sekunden plötzlich ohnmächtig. (24)
    • Ohnmachtsähnliches Gefühl, dabei gehäuft Extrasystolen, verbunden mit Reaktionsträgheit und innerer Gelassenheit (30)
    • Wiederkehrende Herzrhythmusstörungen (7. Tag); leichtes schmerzhaftes Herzstolpern mit Kurzatmigkeit ohne Beklemmung, ohne Angstgefühl, jeweils 1 Stunde nach der Einnahme, 4 Tage lang (42)
    • Herzschmerzen plötzlich, nachmittags beim Autofahren – 10 min anhaltend – am 3. Tag der Arzneieinnahme (anamnestisch keine Herzschmerzen bekannt) (13)
    • Am 2. Tag bei Linkslage „Dröhnen“, Flattern über dem Herzbereich (13)

    Magen – Darm

    • Nächtliches Erwachen mit Diarrhoe – Gefühl des drohenden Kollaps – am Tage zuvor Kopfschmerzen und „flaues“ Gefühl im Magen (2)
    • Flaues Gefühl (15), (2)
    • Schmerzlose Diarrhoe (am 5. Tag der Einnahme) 3 Tage anhaltend, mehrmals am Tag (20)

    Extremitäten

    • Nächtliche Gelenkschmerzen – beide Hüften und beide Kniegelenke mit dem Verlangen, die schmerzenden Teile zu entlasten, wodurch allerdings keine Än-derung der Schmerzen erfolgt; mehrere Nächte sich wiederholend; < Ruhe; > Aufstehen, Bewegung (39)
    • Große Müdigkeit in den Beinen; schwer wie Blei, morgens 11 Uhr, Unsicher-heit beim Gehen (42)
    • Stechender Schmerz im linken Großzeh (13)
    • Blau gestaute Füße und Unterschenkel bis zur Wade, nur morgens; mit Kälte-gefühl und Zugempfindlichkeit (1)
    • Kälte und Feuchtigkeit im Bereich der 1. und 2. Zehe sowie Zehenballen – stundenlang anhaltend; als ob die Füße naß wären (42), (1)
    • Rechter Vorfuß und Unterschenkel wie angeschlagen; erhaben, bläulich, schmerzlos (15)
    • Zittern der Hände, 1 Tag anhaltend (9)
    • Leichter Schulter- und Nackenschmerz links (13)
    • Fußarthrose << als üblich (13)

    Allgemeinsymptome

    Schmerzen

    • Stechend im Laufe des Tages von links oben nach rechts unten wandernd. Links sacroiliacale Darmbeinschaufel – 3 Mal wiederkehrend nach einma-liger Einnahme; < Erschütterung (1)

    Temperatur, Schweiß

    • Hitzegefühl mit Schwitzen von Kopf bis Zeh; dreimal plötzlich Wärmege-fühl mit feinperligem warmem Schweiß am 2. Tag nachm. (39)

    Modalitäten

    • Links, halbseitig
    • Besserung: abends; im Laufe des Tages; Bewegung
    • Schlechter: morgens; nachts; Linkslage; Erschütterung; Fahren im Auto

    Haut

    • Kurz anhaltender heftiger Juckreiz an der linken Oberlippe, am linken Un-terschenkel, zum Kratzen zwingend (42)

    Schlaf

    • Während der ganzen Prüfungszeit flacher Schlaf; ständig halbwach (39)
    • Schlaflos bis 2 Uhr oder 3 Uhr mit intensivem Andrang von Musik im Körper, dabei angenehme Stimmung, innerlich erregt (20)
    • Einschlafstörungen, Schlaf oberflächlich, dabei das Gefühl, die ganze Nacht nicht geschlafen zu haben; am Morgen trotzdem erfrischt (34)
    • Oberflächlicher Schlaf, die ganze Nacht mit wiederkehrenden Gedanken beschäftigt (41)
    • Leichter Schlaf, mit oberflächlichen Traumfetzen ohne das Gefühl von Beeinträchtigung am Morgen – 3 Nächte lang – Wohlbefinden am Tage (24), (13)
    • 5 Nächte unruhiger Schlaf, verwirrende Träume, mehrfaches Erwachen. Am Morgen innere Ruhe – kein Ermüdungsgefühl (42)
    • Leichter Schlaf

    Träume

    • Beschrieben werden die Atmosphäre, die Gefühlszustände in den Träu-men.

    Traumsequenz von 5 Träumen (13):

    1. Traum (in der 1. Nacht nach der 1. Arzneieinnahme): Pilgerschaft durch die vergangenen 3 Jahre; am Ende des Traumes intensives Gefühl von der Weite des Meeres – ein schöner angenehmer Traum.
    2. Traum: Thema von Bedrohung, eine Grenze soll passiert werden, Furcht eingeschlossen zu werden; immer auf der Hut sein müssen – Mißtrauen. Schließlich Erreichen der (im Traum) bekannten Stadt (2. Nacht nach der 1. Einnahme) – ein Lösungstraum.
    3. Traum (in der 2. Nacht nach der 2. Einnahme): Thema: Auseinanderset-zung mit der männlichen Rivalität, Unterlegenheitsgefühl; Akzeptanz, im männlichen Kampf unterlegen zu sein.
    4. Traum (nach dem 6. Tag der Einnahme): Thema Unentschlossenheit – Frauen – Erotik; Die Mutter tritt als Greisin auf; wohliges Erwachen.
    5. Traum: Die Mutter sagt, schau doch mal zu deinem Kind; das Kind war mikrozephal, verändert – mit starken Ausdrucksschwierigkeiten. Er hatte sein Kind lange nicht gesehen. Der Großvater stellt sich dagegen – aber ihn hat die Behinderung nicht gestört – er ist dem Kind „mütterlich“ entgegengetreten.

    Alle 5 Träume vom gleichen Probanden (13).

    • Viele realistische Träume – als wäre der Traum Wirklichkeit; Übergang Traum zu wach verschwimmt
    • Trauminhalt: vertrautes Gefühl mit männlicher Autoritätsperson; freund-schaftliches gleichwertiges Gefühl (41)
    • Gefahrvolle Situation – positive Stimmung; alles geht gut aus (4)
      Träumt, unter einem Blattgewächs zu sitzen – hört Tierstimmen – aus der Perspektive eines Pilzes
    • Ist im Beobachterstatus ohne Angst – Tierstimmen signalisieren Gefahr
    • Derselbe Proband hat weitere Träume, wo er der Beobachter bleibt – ent-fernt vom Geschehen – unbeteiligtes Miterleben, kann nicht von seinem Ort weg; Atmosphäre: Wald; unter einem großen Blatt, wo sie nichts se-hen kann (15)
    • Traum vom Fliegen – drohende Stimme ruft ihm zu: ha, ha, jetzt hab’ ich dich; er überholt einen Mann ohne Gesicht – ungutes beklemmendes Ge-fühl
    • Traum vom weiten Tal, Wasser, von hohen Bergen, haushohen Wellen – angsteinflößend – Naturgewalten, die Angst hervorrufen (9)
    • 4 kurz aufeinanderfolgende Traumfetzen: 1. Naturerlebnis; 2. Großvater ist alt, dem Sterben nahe; die Frage, wo er sterben soll – er soll nicht fort-geschafft werden; 3. Familiensituation: freundliche Atmosphäre mit Tieren in der Natur; 4. Partnerkonflikt – er hat sie verletzt – gedrückte Stimmung (42)
    • Thema vom gesichtslosen Kind – Erschrecken; Wie soll man mit der Situ-ation umgehen? Es sieht zunächst überhaupt nicht wie ein Mensch aus. Vielleicht kann man es doch gern haben.

    Gynäkologischer Bereich

    Sehr wenige Symptome, wobei berücksichtigt werden muß, daß die Prüfung nur über 7 Tage erfolgte (bis zum Seminarbeginn) und somit ein viel zu kurzer Beobachtungszeitraum vorliegt.

    Zusammenfassung

    Auffallend im Bereich der Geist-Gemütssymptomatik waren die verschiedenen Pole.

    einerseits

    andererseits

    ruhig

    gereizt

    gelassen

    grantig

    heiter

    unzufrieden

    euphorisch

    kritiksüchtig, nörglerisch, müde, niedergeschlagen, bis zu verzweifelt – lustlos

    innere Ruhe

    Erregbarkeit

    Wahrheit

    Konzentrationsschwäche

     

     

    Stimmungsschwankend, weinerlich gegenüber Nachrichten, berührt von Weltproblemen

     

     

    Gedankenzugang in bestimmten Bereichen

    dunkel eingehüllt in eine Wolke; Rückzug; Unentschlossenheit; unterdrücktes Unbe-hagen; wieder auftauchendes Schuldgefühl; damit verbunden das Gefühl, die gerechte Strafe zu erhalten

     

     

    mir ist so langweilig, ich muß etwas unternehmen; Verlangen zu reisen

     

     

     

    Wiederkehrende Thematik – auch in den Träumen – war die Idee der Hoch-ebene in Verbindung mit Vergiftungssymptomen bei einem Probanden (2) und der Umgang damit.

     

    Wer tritt auf in den Träumen?

    Die Mutter; das Kind; das Kind in seiner Gesichtslosigkeit (3 Teilnehmer); in seiner Behinderung und Deformierung; der Großvater; d.h. 3 Generationen – 3 Beziehungsebenen.

    Weitere Secale-Themen: das Verhältnis Männer zu Männern und die Beziehung Männer zu Müttern.

    Die Palette erweitert sich im Verhältnis Mann zu Mann – Annehmen des müt-terlichen Anteils im anderen – Freundschaft, Versöhnung – Akzeptanz der Unterlegenheit im männlichen Kampf.

    Als weiterer Inhalt bzw. als Instanz die bedrohliche Welt – Naturgewalten, Krieg, Grenzen – und unser Umgang damit als Teilnehmer – als zutiefst per-sönlich Beteiligte an diesem gemeinsamen Prozeß.

    • Unsere Auseinandersetzung mit dem Dunkel während des noch einmal Durch-lebens der vorgetragenen Träume.
    • In welchen Situationen gehen wir dabei in Widerstand?
    • Das gesichtslose Kind in uns; der gesichtslose Mann in uns.
    • Das Ausblenden der Sinne, damit sich auf der Kontaktebene etwas anderes vollziehen kann. Unser aller Bemühen etwas zu erkennen, was noch gesichtslos – ohne Konturen – ist.

    Und es war Gefahr im Raum während der Aufarbeitung dieser bedrohlichen Traumsituationen – Grenze. Angst als Ergebnis eines Destruktionsprozesses – aber es wurde auch ein neuer Schatz gehoben; Erreichen der alt vertrauten Stadt; ein neues Verständnis von der Thematik des Mütterlichen.

    Herausfinden von Lösungsmöglichkeiten im Umgang mit diesem Dunkel, diesem Bedrohlichen. Entweder als Beobachterstatus – des „Nichts“ tun – nichts tun können; entstehen lassen oder in die Aktivität gehen; eine Frauen-gruppe zu bilden, um gegen den (männlichen) Bosnienkrieg aktiv zu werden (Halbwachtraum einer Probandin).

    Es war ein berührender und erfahrungsreicher Prozeß für uns Teilnehmer, die vielen verschiedenen Bereiche – sowohl körperlich als auch speziell auf der Geist/Gemütsebene und in den Träumen – diese große Pilzarznei zu erfahren und gemeinsam erkennen zu dürfen.

     

    Ein weiteres Mal zeigt sich, daß Arzneimittelprüfungen sinnvoll und notwendig sind – und sie können die Chance zu einem Reifungsprozeß für jeden einzel-nen bieten, besonders, wenn sie – wie in unserer Gruppe – von einer Atmosphäre der Freundschaft und Mütterlichkeit getragen werden, ein Geschenk für uns Teilnehmer und einer Herausforderung, an weiteren Arzneimittelprüfungen teilzunehmen.